24. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für Spanien: 45 Boat-people gerettet · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags: ,
https://www.elperiodico.com/es/sociedad/20180522/rescatados-45-inmigrantes-uno-de-ellos-un-nino-de-dos-pateras-avistadas-en-cabo-de-gata-6834244

Rescatados 45 inmigrantes, uno de ellos un niño, de dos pateras avistadas en Cabo de Gata

EuropaPress –

Salvamento Marítimo y la Guardia Civil han procedido en la tarde de este martes al rescate de un total de 45 personas, una de ellas un niño y todas en aparente buen estado de salud, que viajaban en dos infraembarcaciones localizadas a pocas millas de Cabo de Gata. Según han indicado a Europa Press fuentes de Salvamento, la primera embarcación ha sido avistada por el yate ‚Fénix‘, yendo a recogerla la patrullera Río Almanzora de la Guardia Civil, que ha interceptado la patera a 23 millas al este del Cabo de Gata, con once personas en su interior. En el segundo caso, el ferry ‚Sorolla‘ ha alertado de la presencia de una embarcación ilegal con 34 personas, entre ellas un menor de edad, a 39 millas al suroeste del Cabo de Gata, por lo que la Salvamar Spica se ha desplazado hasta el lugar para recogerlos. En ambos casos, los inmigrantes están siendo trasldados hasta el Puerto de Almería.

17. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für Seenotrettung: „Aquarius“ darf keine Flüchtlinge retten · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,
http://www.taz.de/Aquarius-darf-keine-Fluechtlinge-retten/!5502959/

„Aquarius“ darf keine Flüchtlinge retten

Plötzliches Ende einer Rettung

Am Wochenende brach die italienische Leitstelle den Rettungseinsatz eines Bremer Schiffs auf dem Mittelmeer ab und schickte es zurück in den Hafen.

BREMEN taz | Mit gehisster bremischer Flagge und den besten Wünschen der Bürgermeister ist die Aquarius im Februar 2016 in See gestochen. Allein in den neun Monaten danach hat das Schiff über 6.000 Menschen in Seenot aus dem Mittelmeer gerettet. Als Schirmherr hat Bremens Bürgermeister Carsten Sieling die Rettungsmission von SOS Mediterranée auf den Weg gebracht und auch sein Kollege aus Bremerhaven, Melf Grantz (beide SPD), hat damals gewinkt. Politische Unterstützung könnten die Seenotretter mit dem Schiff aus der Bremer Lürssen-Werft jetzt wieder gebrauchen. Am vergangenen Samstag hat die Besatzung der Aquarius wieder 73 Menschen vor dem Ertrinken gerettet. Das Schiff ist eines der größten Rettungsschiffe im Einsatz – es passen bis zu 500 Personen unter Deck. Aber seit einiger Zeit ist es für Organisationen wie SOS Mediterranée kompliziert geworden: Die Anzahl der Menschen, die über das Mittelmeer fliehen, nimmt zwar ab, aber gleichzeitig steigt die Todesrate, wie Zahlen der internationalen Hilfsorganisation IOM zeigen. Denn wenn die libysche Küstenwache nicht Geflüchtete und Retter*innen mit Waffen bedroht, schiebt die italienische Küstenwache einen Riegel vor die Rettungsmissionen. So erging es der Aquarius am vergangenen Wochenende. Nachdem sie die 73 Menschen aus einem sinkenden Schlauchboot gerettet hatte, wurde ihr Rettungseinsatz von der italienischen Rettungsleitstelle abrupt beendet.

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17. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für Seenotrettung: “ Open Arms“ bleibt frei · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,
Das Gericht im sizilianischen Pozzallo hat das Urteil bestätigt, dass das Schiff „Open Arms“ nicht beschlagnahmt werden darf. Die Seenotretter hätten aufgrund eines „Notstands“ gehandelt.
POZZALLO – 16/05/2018. Cronache – Lo ha disposto il Tribunale del riesame di Ragusa

Resta dissequestrata la nave dell´Ong spagnola che ha salvato i migranti: rigettato ricorso procura iblea

Confermata dunque l’azione per stato di necessità

Foto Corrierediragusa.it

Resta dissequestrata la nave dell´Ong spagnola ProActiva Open Arms. Lo ha disposto il Tribunale del riesame di Ragusa che ha rigettato il ricorso presentato dalla locale Procura contro la decisione del Gip del capoluogo ibleo che il 16 aprile aveva annullato il sequestro. Weiterlesen »

15. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für Algerische Boat-people starten von Libyen aus · Kategorien: Algerien, Italien, Libyen · Tags: ,

http://www.lequotidien-oran.com/index.php?news=5261327

Am Samstag hat die Aquarius (SOS Mediterranée) 73 Boat-people vor Libyen gerettet. Unter ihnen waren 37 Algerier*innen.

37 harraga algériens secourus au large de la Libye

par R.N.

Quelque 73 migrants, dont trois enfants, ont été secourus samedi au large de la Libye par l’Aquarius, navire affrété par SOS Méditerranée et Médecins sans frontières (MSF), selon une photographe de l’AFP se trouvant à bord. Parmi les personnes secourues figuraient 12 femmes, 9 adolescents et 3 enfants. 37 sont algériens, les autres étant presque tous originaires d’Afrique subsaharienne. Par ailleurs, l’ONG allemande Seefuchs ont annoncé avoir récupéré 19 personnes qui étaient en route pour le port sicilien de Trapani où elles seront débarquées. Selon un tweet de l’Organisation internationale pour les migrations (OIM), les gardes-côtes libyens ont quant à eux récupéré 241 personnes reconduites en Libye, ce qui porte leur total à 6.400 cette année.
15. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für ISPI Italy Fact Checking: Migrazioni 2018 · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , , ,
09. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingsabwehr auf dem Mittelmeer: 17 Überlebende gegen Italien“ · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , ,

taz | 08.05.2018

Italien habe durch die Zusammenarbeit mit Libyens Küstenwache eine Havarie mit Toten verursacht – so sehen es Überlebende und klagen.

Christian Jakob

BERLIN taz | 17 Überlebende eines Schiffsunglücks im Mittelmeer haben am Dienstag Italien beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verklagt. Italien habe durch seine Kooperation mit der libyschen Küstenwache am 6. November 2017 ein Schiffsunglück mit über 20 Toten provoziert, heißt es in der Klageschrift.

Die Kläger saßen in einem mit 145 Menschen besetzten Schlauchboot, das an jenem Tag etwa 30 Seemeilen nördlich von Tripolis in Seenot geraten war. Die italienische Rettungsleitstelle hatte die libysche Küstenwache zum Unglücksort gerufen, der in internationalen Gewässern liegt. Dort war bereits das Schiff „Sea Watch III“ der gleichnamigen deutschen Seerettungsorganisation im Einsatz. Sea Watch wollte die Menschen nach Italien bringen – die Libyer wollten sie nach Libyen zurückbringen.

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08. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für „Greece: 5 aid workers cleared on migrant smuggling charges“ · Kategorien: Griechenland · Tags: , ,

AP | 07.05.2018

ATHENS, Greece (AP) — Five members of international aid groups from Spain and Denmark have been cleared in court on charges of attempting to illegally bring migrants into Greece.

The three Spanish firefighters and two Danish men were arrested in January 2016 on the eastern Aegean Sea island of Lesbos, and their trial was held on Monday.

A presiding judge dismissed the charges against Spaniards Jose Enrique Rodriguez, Manuel Blanco, and Julio Latorre of the group Proem Aid, as well as those against Danish volunteers Mohammed Abbassi and Salam Aldeen from the Copenhagen, Denmark-based charity organization Team Humanity.

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08. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für „Seenotrettung auf dem Mittelmeer: Wartequal für hundert Menschen“ · Kategorien: Großbritannien, Italien, Libyen · Tags: , ,

taz | 08.05.2018

Wegen Abstimmungsschwierigkeiten zwischen Italien und Großbritannien mussten über 100 Flüchtlinge zwei Tage auf einem Boot im Mittelmeer ausharren.

AN BORD DER AQUARIUS afp/dpa | Wegen bürokratischer Abstimmungsschwierigkeiten zwischen den Behörden in Italien und Großbritannien haben mehr als hundert Flüchtlinge knapp zwei Tage auf dem Mittelmeer ausharren müssen. Rom gab schließlich am Montagabend grünes Licht für den Transfer der Flüchtlinge auf ein größeres Schiff und damit nach Italien, wie die Küstenwache des Landes mitteilte.

Die italienische Küstenwache hatte ein von der Nichtregierungsorganisation Proactiva Open Arms gechartertes Schiff am frühen Sonntagmorgen zunächst über ein vor der libyschen Küste in Seenot geratenes Boot mit 105 Migranten an Bord informiert, aber auch erklärt, dass die libysche Küstenwache den Einsatz übernehme. Einem italienischen Abgeordneten an Bord des Proactiva-Schiffes „Astral“ zufolge erschien die libysche Küstenwache aber nicht zu dem Einsatz, weshalb die „Astral“ die Menschen aufgenommen habe.

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08. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für ECHR – Sea Watch vs. Libyan Coast Guard · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , , , ,

Forensic Architecture

Video reconstruction by Forensic Oceanography and Forensic Architecture

Report by Forensic Oceanography

On 6 November 2017, the rescue NGO Sea Watch (SW) and a patrol vessel of the Libyan Coast Guard (LYCG) simultaneously directed themselves towards a migrants’ boat in distress in international waters. The boat, which had departed from Tripoli a few hours earlier, carried between 130 and 150 passengers. A confrontational rescue operation ensued, and while SW was eventually able to rescue and bring to safety in Italy 59 passengers, at least 20 people died before or during these events, while 47 passengers were ultimately pulled back to Libya, where several faced grave human rights violations – including being detained, beaten, and sold to an other captor who tortured them to extract ransom from their families. The unfolding of this incident has been reconstructed in a video by Forensic Oceanography in collaboration with Forensic Architecture.

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07. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für „Libysche Küstenwache hindert NGO an Rettungseinsatz im Mittelmeer“ · Kategorien: Libyen, Mittelmeer · Tags: , ,

NZZ | 07.05.2018

Die libysche Küstenwache hat ein Schiff der Hilfsorganisationen SOS Mediterranee und Ärzte ohne Grenzen daran gehindert, Flüchtlinge von einem überfüllten Schlauchboot zu retten.

(afp) Die libysche Küstenwache hat am Sonntag ein von Hilfsorganisationen gechartertes Schiff an einer Rettungsaktion für in Seenot geratene Bootsflüchtlinge gehindert. Dies berichtete ein AFP-Fotograf an Bord der «Aquarius». Wie der Journalist berichtete, war das Schiff von der italienischen Küstenwache über ein überfülltes Boot vor der libyschen Küste informiert worden. Auch die libysche Küstenwache war informiert worden.

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