28. Juni 2014 · Kommentare deaktiviert für Sizilien: Öltanker rettet 550 Boat-people · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

Devon seaman leads dramatic 15-hour rescue to save 550 refugees left to die in the ocean

By Herald Express

A DEVON Merchant Navy sailor has described his dramatic rescue of nearly 550 refugees from certain death saying “they were left to die”.

Plymouth man David Bateman helped to save a total of 536 refugees after they had been abandoned in the Mediterranean on a fishing boat designed for just 20 people. The mammoth rescue operation off the coast of Italy saw David spend 15 hours ferrying the refugees back and forth 13 times between his lifeboat and the oil tanker he serves on.

Last Sunday’s rescue made international headlines. Of the 537 refugees, 157 were children aged from just a couple of months old. Forty pregnant women were also on board. One man died after slipping into a diabetic coma.

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11. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Seenotrettung: ‘Captains fear hassle of helping refugees’ · Kategorien: Mittelmeerroute · Tags:

http://www.timesofmalta.com/articles/view/

by Kim Dalli

‘Captains fear hassle of helping refugees’

Rendering assistance is a legal obligation

Thousands of migrants die on the sea but it’s not just because of their rickety boats – merchant vessels fail to assist them due to the difficulties of discharging them, according to a maritime expert.
Captain Wolf-Peter Rabitz said it could take days for the migrants to be allowed to disembark and the legal consequences could last several years.
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03. April 2014 · Kommentare deaktiviert für „Arrivals by sea, new Italian ‚emergency‘ and EU solidarity“ (Asilo) · Kategorien: EU, Hintergrund, Italien, Lesehinweise, Libyen · Tags: , , , , , ,

http://asiloineuropa.blogspot.it/2014/04/

Asilo in Europa

Blog indipendente sulle principali novità a livello europeo in materia di asilo

Arrivals by sea, new Italian “emergency” and EU solidarity
Asilo in Europa’s position and recommendations

The number of people rescued at sea by Italy in 2014 is high but not unexpected.
In light of the situation at Europe’s doorstep, the Syrian crisis and the instability of many countries in North Africa, it would  have been far from impossible to foresee an increase of migrants‘ and asylum seekers‘ arrivals. This is confirmed by Frontex risk analysis on the third trimester, i.e. summer 2013, according to which the number of arrivals by sea was increasing.
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31. März 2014 · Kommentare deaktiviert für Kriegsschiffe vor Kreta beobachten 408 syrische Bootsflüchtlinge – in Seenot? · Kategorien: Griechenland, Italien · Tags: , ,

Griechische, US-amerikanische und wohl auch italienische Kriegsschiffe beobachten aus der Nähe ein Boot mit 408 syrischen Flüchtlingen vor Kreta. Unter ihnen sind 100 Frauen und Kinder. – Wie die spanische Nachrichtenagentur EFE berichtet (s.u.), haben italienische Behörden die griechische Küstenwache in den heutigen frühen Morgenstunden davon unterrichtet, dass 400 Bootsflüchtlinge vor der griechischen Insel Citera bei Kreta in Seenot geraten sind und SOS-Rufe ausgelöst haben. Inzwischen heisst es, dass Rettungsoperationen anlaufen. Das Flüchtlingsboot droht zu sinken.
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20. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Broschüre „Flüchtlinge in Seenot – Handeln und Helfen“ (pro asyl) · Kategorien: Mittelmeerroute · Tags:

Flüchtlinge in Seenot

Unsere Broschüre „Flüchtlinge in Seenot: handeln und helfen, Hinweise für Skipper und Crews“

Pro Asyl

Immer noch aktuell!

„Sie sind zur Seenotrettung verpflichtet. Bitte bedenken Sie, dass sie als Segler oder Seglerin ebenso wie am Steuer einer Motoryacht in einer langen, stolzen Tradition der Seefahrt stehen. Diese bekennt sich seit Jahrhunderten zu einem wichtigen Gebot: Menschen in Seenot verdienen Beistand. Wir bitten Sie um eines: Setzen Sie diese Tradition fort. In jedem Einzelfall. Schauen Sie nicht weg – von Ihrer Entscheidung können Menschenleben abhängen.
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17. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für EU-Staaten weigern sich, Frontex auf Menschenrechte zu verpflichten · Kategorien: Hintergrund, Mittelmeerroute · Tags: , ,

http://www.heise.de/tp/artikel/

Mittelmeeranrainer weigern sich, die EU-Grenzagentur FRONTEX auf Menschenrechte zu verpflichten

Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs muss eine EU-Verordnung zur Überwachung des Mittelmeers hinsichtlich der Rettung Schiffbrüchiger überarbeitet werden. Das stört Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland und Malta gewaltig

Zentrale von FRONTEX in Warschau. Bild: Krzysztof Zacharz

Mit der Grenzagentur FRONTEX hat sich die Europäische Union einen Polizeiapparat aufgebaut, der zunehmend mehr Kompetenzen erhält (Das Ende des „patrouillengestützten Ansatzes“). FRONTEX hat sein Hauptquartier in Warschau und führt Operationen an den Land-, See- und Luftgrenzen der EU durch. Hierfür stellen die 28 Mitgliedstaaten Personal und Ausrüstung zur Verfügung, darunter Helikopter, Schiffe, Nachtsichtgeräte oder andere Überwachungstechnik.

Im Rahmen des Überwachungsnetzwerks EUROSUR wird seit 2008 an der Zusammenschaltung aller bereits vorhandenen Überwachungskapazitäten der Mitgliedstaaten gearbeitet. Die FRONTEX-Zentrale in Warschau fungiert als Knotenpunkt. Anfang Oktober hatte das EU-Parlament die notwendige EUROSUR-Verordnung in erster Lesung beschlossen (Drohnen vor Libyen und Tunesien). Zwar sind die Aktivitäten von FRONTEX und EUROSUR vor allem gegen unerwünschte Grenzübertritte gerichtet. Angesichts der hunderten Ertrunkenen vor Lampedusa wurden die Aktivitäten jedoch zur Rettung Schiffbrüchiger umgemünzt.

Immer wieder gerät FRONTEX in die Kritik, weil aufgebrachte Schiffe an Grenzbehörden jener Länder übergeben werden, von deren Küsten sie zuvor in See stachen. Dadurch wird den betroffenen Migranten verunmöglicht, einen Antrag auf Asyl zu stellen. Häufig werden die Flüchtlinge danach in Gefängnissen misshandelt. Im Zweifelsfall lässt sich später häufig nicht mehr feststellen, ob der Rechtsbruch von FRONTEX-Angehörigen oder Behörden eines zuständigen Mitgliedstaates begangen wurde. Vor Spanien wurde letztes Jahr beispielsweise ein Flüchtlingsboot mehrfach von der Küstenwache vorsätzlich überfahren, mehrere Flüchtlinge starben.

Derartige Vorfälle führten dazu, dass der Europäische Gerichtshof die 2010 erweiterte FRONTEX-Verordnung für teilweise nichtig erklärte und eine Befassung des Parlamentes anmahnte. Ein entsprechender Vorschlag liegt nun vor, jedoch ist keine Einigung in Sicht: Die Mittelmeeranrainer Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland und Malta lehnen eine neue Definition von Rettungsmissionen rundherum ab. Die Delegationen der Regierungen bezeichnen den Vorschlag als „unakzeptabel“ und verweisen auf rechtliche und praktische Gründe.

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19. Mai 2013 · Kommentare deaktiviert für Gibraltar: Reportage zu Boat-people aus Sicht der Rettungskräfte · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags: ,

El drama de las pateras en el estrecho

http://www.deia.com/2013/05/19/sociedad/estado/les-da-igual-que-sea-invierno-o-el-temporal

„Les da igual que sea invierno o el temporal“
Miembros de Salvamento Marítimo y Cruz Roja de Tarifa narran la desesperada aventura por el Estrecho de cientos de inmigrantes

Cristina m. sacristán – Domingo, 19 de Mayo de 2013
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20. August 2012 · Kommentare deaktiviert für 81 Flüchtlinge vor Lampedusa gerettet · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , , ,

Rom, 20.08.2012 (Adnkronos) und b4p-Recherchen: 81-83 Boat-people wurden im Kanal von Sizilien gerettet. Die subsaharischen Flüchtlinge waren auf einem Schlauchboot unterwegs, der Motor war ausgefallen, und noch aus libyschen Gewässern haben sie am 19.08.2012 einen Notruf von einem eigenen Satellitentelefon aus gestartet. Der Notruf ging weiter an das MRCC (Maritimes Rettungs-Koordinationszentrum) in Rom. Daraufhin hat die italienische Küstenwache von Palermo aus in Kontakt mit den libyschen Behörden das Schlauchboot zu überwachen begonnen, auch mit Hilfe eines Hubschraubers eines italienischen Kriegsschiffs, das sich in der Nähe befand. Zwei Abschleppschiffe in der Gegend und zwei Motorschiffe der Küstenwache von Lampedusa wurden mit einbezogen. Libysche Schiffe sind nicht aufgetaucht. Am Morgen des 20.08.2012 wurden die Flüchtlinge dann kurz vor Lampedusa an Bord der Küstenwachen genommen. Um 15:30 Uhr sollten sie in Lampedusa ankommen.

http://it.notizie.yahoo.com/gommone-avaria-81-soccorsi-al-largo-di-lampedusa-123900357.html

05. August 2012 · Kommentare deaktiviert für 184 Boat-people auf 2 Schiffen in Lampedusa und Sizilien am 03.08.2012 angekommen · Kategorien: Ägypten, Italien, Libyen, Malta, Tunesien · Tags: , ,

Ein Schlauchboot wurde 60 Seemeilen vor Lampedusa und ein Fischerboot 12 Seemeilen vor Pozzallo (Süd-Sizilien) von der Küstenwache an Land gebracht

La repubblica 04.08.2012: Auf dem Schlauchboot befanden sich 100 Personen, darunter 24 Frauen. Das Boot befand sich in Seenot und sendete über ein Satellitentelefon SOS aus. Die Telefongesellschaft lieferte die genauen Daten zur Lokalisierung des Boots. Die italienische Küstenwache hat die libyschen, tunesischen und maltesischen Behörden informiert. Ein maltesisches Flugzeug hat dann das Boot aus der Luft gesichtet, und die italienische Küstenwache hat die Passagiere gerettet. Sie wurden am Abend des 04.08.2012 in Lampedusa erwartet.

Schwieriger war die Rettung der 84 Boat-people, die sich auf einem Fischerboot vor Pozzallo befanden. Fischer aus Pozzallo hatten gestern abend das Flüchtlingsboot um 19 Uhr gemeldet. Daraufhin ist die Küstenwache losgefahren, um das verdächtige Fischerboot zu kontrollieren. Die Crew gab an, dass sie sich auf dem Weg von Tunesien nach Malta befänden, musste aber der Küstenwache in den Hafen von Pozzalo folgen. Dann habe es einen Motorschaden gegeben, die Küstenwachpolizisten kamen an Bord und entdeckten die Flüchtlinge. Sie gaben an, dass sie ÄgypterInnen sind, unter ihnen sind 55 Minderjährige.

http://palermo.repubblica.it/cronaca/2012/08/04/news/due_sbarchi_di_migranti_in_sicilia_soccorsi_in_184_dalla_guardia_costiera-40368324/?ref=search

01. August 2012 · Kommentare deaktiviert für Fischerboot rettet 120-130 Boat-people vor Lampedusa · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

Nach Motorschaden Küstenwache angerufen

Am 31.07.2012 um 18 Uhr hat ein sizilianisches Fischerboot „Giovanni Vincenzo“ 55 Seemeilen vor Lampedusa 120 bis 130 Boat-people gerettet. Sie waren am Morgen aus Libyen aufgebrochen und nach einem Motorschaden die italienische Küstenwache angerufen. Die kamen und haben dann das Fischerboot zur Rettung aufgefordert.

Unter den Passagieren befanden sich ungefähr 30 Frauen und ein kleines Kind. Viele kamen zunächst ins Krankenhaus. Die anderen von der Kooperative «Lampedusa accoglienza» wurden in das geschlossene Zentrum „Contrada Imbriacola“ gebracht. Der Bürgermeister persönlich ist an die Anlegestelle gekommen und hat die Habseligkeiten der Boat-people aufgehoben. Die Kooperative hatte sich geweigert, das zu machen.

Das war das dritte Schiff, das seit dem letzten Wochenende in Lampedusa angekommen ist. Am 27.07. waren ca. 40 TunesierInnen angekommen und nach Sizilien gebracht worden. Am Abend desselben Tages waren 64 SomalierInnen von der Küstenwache aufgebracht und in das Zentrum „Contrada Imbriacola“ gebracht worden.

http://www.agrigentooggi.it/lampedusa-133-immigrati-salvati-al-largo-dellisola/

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