19. April 2018 · Kommentare deaktiviert für Naufragio 18 aprile 2015, le vittime sono 1.000. Il ragazzo con la pagella e gli altri morti che la politica cerca di dimenticare · Kategorien: Italien, Mittelmeer · Tags:

Il Fatto Quotidiano | 18.04.2018

Tre anni dopo il più grande incidente marittimo avvenuto nel Mediterraneo nel dopoguerra, al Labanof diretto da Cristina Cattaneo prosegue il lavoro di riconoscimento delle vittime e Milano attende l’arrivo del barcone simbolo di tutte le tragedie che avvengono lungo la rotta tra la Libia e l’Italia. Nei piani di Matteo Renzi doveva essere il grimaldello per convincere l’Europa a fare la sua parte. Le operazioni devono terminare entro l’anno, pena la perdita dei fondi, e il ministero della Difesa punta a finire entro l’estate. La macchina è avviata: „Ora solo una decisione politica potrebbe incepparla“, dicono fonti di via XX Settembre. I timori non mancano, perché nel frattempo i migranti sono diventati il nemico pubblico

di Marco Pasciuti

Aveva 17 anni e prima di uscire di casa per l’ultima volta si era fatto cucire la pagella nell’imbottitura del giubbotto. I voti presi a scuola potevano servire per mostrare quello che valeva, una volta giunto in Europa. Quando era partito dal Gambia aveva un volto, una identità data dalla fisionomia: la forma della bocca e delle orecchie, la curvatura del naso, la dimensione della fronte, l’increspatura dei capelli. Dopo un anno passato a 370 metri di profondità, non restava più molto: i suoi tratti se li era mangiati il mare, insieme a buona parte del resto. Quel poco che rimaneva di lui oggi riposa in un cimitero in Sicilia, ma qualcuno prova ancora a dare un nome e un cognome sicuri a lui e ai suoi compagni, perché chi è rimasto a casa sappia. Perché in Somalia, in Niger o in Eritrea si metta il cuore in pace chi ancora aspetta notizie dei quasi mille migranti che la notte del 18 aprile 2015 sprofondarono tra le onde a bordo di un peschereccio egiziano nel più grande naufragio civile avvenuto nel Mediterraneo nel dopoguerra.

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13. April 2018 · Kommentare deaktiviert für „Pourquoi migrer tue“ · Kategorien: EU · Tags: ,

Seit 1990 mehr als 40.000 Tote, die nach Europa fliehen oder einwandern wollten.

Le Monde | 12.04.2018

Plus l’Europe se ferme, plus le nombre de décès aux frontières augmente, au moins 40 000 depuis le début des années 1990. Jamais dans l’histoire une migration n’a causé autant de morts.

En ce jour de juin 2017, des centaines de fragiles embarcations de papier flottent sur les eaux du canal de l’Ourcq, à Paris. Organisé par des associations et des artistes, ce « grand lâcher » de bateaux en origami rend hommage aux milliers de migrants disparus ces dernières années en Méditerranée. A 3 000 kilomètres de là, au large des côtes turques, un cimetière flottant évoque le souvenir des Syriens morts en mer en tentant de rejoindre l’Europe. Sur les pierres tombales amarrées près du rivage figurent les noms de 200 migrants engloutis par les flots – l’une d’elles est consacrée à Alan Kurdi, ce petit garçon de 3 ans dont le corps a été retrouvé sur une plage turque un matin de 2015.

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06. April 2018 · Kommentare deaktiviert für Die Angehörigen der Toten von Agathonisi protestieren auf dem Syntagma-Platz · Kategorien: Griechenland · Tags: , ,

Griechenlandsolidarität | 06.04.2018

03. April 2018 · Kommentare deaktiviert für Al Hoceima : Un pêcheur découvre le cadavre d’un migrant subsaharien · Kategorien: Marokko · Tags:

Marokko: Toter angeschwemmt

Yabiladi | 02.04.2018

Un pêcheur marocain a découvert hier soir le cadavre d’un migrant, visiblement originaire d’Afrique subsaharienne, sur les côtes d’Al Hoceima, ont indiqué aujourd’hui à l’agence Efe des sources de sécurité.

L’homme était en train de pêcher près des côtes de la ville lorsqu’il a découvert dans ses filets de pêche le cadavre d’un individu.

Ce dernier a été transféré au port d’Al Hoceima, ont expliqué ces mêmes sources, ajoutant que des effectifs de la Gendarmerie royale, de la Marine royale et des autorités locales se sont rendues sur les lieux pour mener une enquête.

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02. April 2018 · Kommentare deaktiviert für „Straße von Gibraltar: Mindestens vier Flüchtlinge ertrunken“ · Kategorien: Marokko, Mittelmeerroute, Spanien, Westlich · Tags: ,

Deutschlandfunk | 01.04.2018

Bei der Überfahrt von Marokko nach Spanien sind mehrere Flüchtlinge ertrunken.

Wie die spanischen Rettungskräfte mitteilten, wurden vier Leichen aus dem Meer vor Gibraltar geborgen. Ein Flüchtling konnte gerettet werden. Nach seinen Angaben befanden sich insgesamt zwölf Menschen auf dem Boot, mit dem sie über die Meer-Enge die spanische Küste erreichen wollten.

Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration sind in diesem Jahr bereits 120 Menschen bei dem Versuch ums Leben gekommen, über das Meer nach Spanien zu gelangen.

02. April 2018 · Kommentare deaktiviert für Left to Die in the Aegean Sea? · Kategorien: Alarm Phone, Griechenland · Tags: ,

Alarmphone | 01.04.2018

A Statement of Solidarity with the Survivors of the Agathonisi Shipwreck and their Relatives

On the 16th of March, two families tried to reach Europe through the Aegean Sea, one from Afghanistan, one from Iraq. They left Turkey and swiftly moved toward the Greek island of Agathonisi. But shortly before reaching it, they capsized. A relative of the Afghan family on Samos Island notified the authorities repeatedly, via phone and in person. At that point, many of the shipwrecked could have still been rescued. According to the survivors, they stayed afloat for several hours, waiting for help. But a Search and Rescue operation was launched only a day later, after local resident had discovered the first bodies, and they could recover merely more dead bodies. Three survivors, a woman from Afghanistan, and a man and a woman from Iraq, had been able to swim ashore and together with Afghan relative they denounced not only the delayed actions of Greek authorities, but also the inaction of an unidentified boat that was in sight of the shipwrecked people but did not come to their rescue.

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30. März 2018 · Kommentare deaktiviert für Tod im Mittelmeer: „Mama, ich kann nicht mehr, bitte töte mich“ · Kategorien: Griechenland, Türkei · Tags: , ,

Spiegel Online | 29.03.2018

Zwei Familien ertrinken auf der Flucht von der Türkei nach Griechenland im Mittelmeer, nur drei Menschen überleben. Die Küstenwache wurde informiert – eine Rettung unterblieb. Eine Rekonstruktion.

Von Samos berichten Giorgos Christides, Nicolai Kwasniewski und Christoph Koitka (Fotos und Video)

Ist es möglich, dass im Mittelmeer, kurz vor einer rettenden Insel, zwei Familien sterben und keiner es bemerkt? Ist es möglich, dass viele, die diese Katastrophe hätten verhindern können, Bescheid wussten und dennoch nichts taten? Die Familienangehörigen und die Überlebenden des Schiffbruchs haben gute Gründe für die schockierende Annahme, dass ihre Familien, darunter neun Kinder, noch am Leben sein könnten.

Ein SPIEGEL-Team hat mehrere Tage lang auf Samos mit den Betroffenen gesprochen, mit Angehörigen, mit Beamten von Polizei und Küstenwache. Es hat Belege und Beweise zusammengetragen. Das Puzzle ergibt das Bild eines Unglücks, das weit weniger schicksalhaft war, als es zunächst schien.

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26. März 2018 · Kommentare deaktiviert für „Griechenland: Überlebende erheben schwere Vorwürfe gegen Küstenwache“ · Kategorien: Griechenland, Türkei · Tags: , , ,

Spiegel Online | 26.03.2018

Ein Flüchtlingsboot sinkt vor einer griechischen Insel. 16 Menschen sterben, nur drei retten sich an Land. Nun klagen die Überlebenden an: Die Küstenwache habe von dem Unglück gewusst – aber nichts getan.

Von Samos berichten Giorgos Christides und Nicolai Kwasniewski

Es war eine erschütternde Meldung, die vor gut einer Woche aus Griechenland kam: Ein Flüchtlingsboot kenterte vor der kleinen Insel Agathonisi, wenige Seemeilen vor der türkischen Küste. An Bord waren zwei Familien aus Afghanistan und dem Irak, viele Kinder und Jugendliche, auch ein wenige Monate alter Säugling, insgesamt 21 Personen. Doch nur drei Erwachsene schafften es an Land – alle Kinder ertranken. Zwei Personen werden noch vermisst, dabei soll es sich um die Schleuser handeln.

Es sind die ersten Flüchtlinge, die in diesem Jahr in der Ägäis gestorben sind. Nach Aussagen der Überlebenden hätten sie gerettet werden können. Die Vorwürfe der Flüchtlinge wiegen schwer – und sie sind begründet. Das scheint auch auf höchster politischer Ebene in Griechenland angekommen zu sein. Zwei Minister, die möglicherweise die politische Verantwortung für die Katastrophe tragen, sind am Wochenende auf die Insel Samos geflogen, um die Überlebenden zu treffen.

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20. März 2018 · Kommentare deaktiviert für Tausende von Schwimmwesten aus Lesbos vor dem niederländischen Parlament – Video · Kategorien: Alarm Phone, andere Länder, Video · Tags: , ,

Vimeo | 19.03.2018

Thousand of life-vests in the pond next to the Dutch parliament

  • Vrijheid van migratie voor allen
  • Freedom of movement for all
18. März 2018 · Kommentare deaktiviert für „Mindestens 16 Menschen vor griechischer Insel ertrunken“ · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

DLF | 18.03.2018

Vor der griechischen Insel Agathonisi sind erneut Bootsflüchtlinge ertrunken.

Nach jüngsten Angaben der Küstenwache starben mindestens 16 Menschen bei dem Versuch, von der Türkei aus überzusetzen. Drei Personen seien gerettet worden; mehrere würden noch vermisst.

In Athen protestierten rund 2.000 Menschen gegen das Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei. Es war vor zwei Jahren geschlossen worden und sollte unter anderem die Zahl der Flüchtlinge begrenzen, die von der Türkei aus versuchen, auf die griechischen Inseln zu gelangen.

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