21. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Libya: Refugees and migrants held captive by smugglers in deplorable conditions · Kategorien: Libyen · Tags: ,

UNHCR | 17.10.2017

This is a summary of what was said by UNHCR spokesperson Andrej Mahecic – to whom quoted text may be attributed – at today’s press briefing at the Palais des Nations in Geneva.

For over a week, UNHCR teams have been working around the clock to meet the urgent needs of over 14,500 migrants and refugees who were being held captive by smugglers in different locations, including farms, houses and warehouses in and around the coastal city of Sabratha in Libya. The refugees and migrants were taken to a hangar in the Dahman area in Sabratha that has been serving as an assembly point since the onset of the crisis. From there, refugees and migrants are being transferred by authorities to official detention centres where humanitarian agencies are providing lifesaving assistance.

Libyan authorities estimate that an additional 6,000 migrants and refugees are still being held by smugglers. If confirmed, this would bring the total number of refugees and migrants held in Sabratha to 20,500, including those in official detention centres.

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18. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für „UNHCR: There are more than 20.000 immigrants in Libya’s Sabratha“ · Kategorien: Libyen · Tags: ,

The Libya Observer | 17.10.2017

The UN High Commissioner for Refugees said that the total number of refugees and migrants held in Sabratha is 20.500, including those in official detention centers, adding that they are living in terrible conditions.

UNCHR’s spokesman stated in a Geneva presser that for over a week, their teams have been working around the clock to meet the urgent needs of over 14,500 migrants and refugees who were being held captive by smugglers in different locations, including farms, houses and warehouses in and around the coastal city of Sabratha in Libya.

He added that the refugees and migrants were taken to a hangar in the Dahman area in Sabratha that has been serving as an assembly point since the onset of the crisis. From there, refugees and migrants are being transferred by authorities to official detention centers where humanitarian agencies are providing lifesaving assistance.

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10. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Frankreich eröffnet erste „Hotspots“ in Afrika · Kategorien: andere Länder, Frankreich, Niger · Tags: ,

n-tv | 10.10.2017

Frankreich geht in der Asylpolitik neue Wege: In Kürze eröffnet die Flüchtlingsbehörde Büros in den afrikanischen Transitländern Niger und Tschad. Durch Prüfung der Asylchancen vorab soll der „Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen“ eingedämmt werden.

Frankreich will bereits in den kommenden Wochen Büros in den afrikanischen Transitländern Niger und Tschad eröffnen. Um den „Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen“ einzudämmen, sollten Ausreisewillige ohne Chance auf Asyl zudem besser über die „Situation“ aufgeklärt werden, sagte Präsident Emmanuel Macron nach einem Treffen mit UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi.

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01. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für „Staat übernimmt Flüchtlingsversorgung: Chaos in Griechenland“ · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

derStandard | 29.09.2017

Wenige Ärzte, viele Lücken: Die Regierung hat von NGOs und Uno die Versorgung der Migranten übernommen. Personal dafür kommt aber erst

Markus Bernath

Das Zentrum für Krankheitskontrolle im Norden Athens stellt in diesen Wochen in großem Stil ein. Befristete Arbeitsverträge für 850 Ärzte und Krankenschwestern hat die staatliche Behörde ausgeschrieben. Ein unerhörter Vorgang im Griechenland der Schuldenkrise und der Sparpolitik.

Der Einsatzort gilt zwar als nicht sonderlich attraktiv. Gesucht wird medizinisches Personal für die Flüchtlingslager auf den Inseln in der Ostägäis. Doch seit die griechische Regierung im Vormonat das Management der Flüchtlingskrise von der Vielzahl der internationalen und lokalen Hilfsorganisationen übernommen hat, tut sich zumindest für die Griechen eine Chance auf: Es gibt neue Jobs, finanziert aus Millionenbudgets der EU wie schon zuvor für die Hilfsorganisationen.

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29. September 2017 · Kommentare deaktiviert für UN will Transitzentrum für Flüchtlinge in Libyen einrichten · Kategorien: Libyen · Tags: ,

Internationale | 29.09.2017

L’Onu vuole aprire un centro di transito per i profughi in Libia

Annalisa Camilli

Un contingente di 250 soldati nepalesi arriverà in Libia in questi giorni per garantire sicurezza alla base militare dell’Onu di Tripoli. Se tutto andrà come previsto, spiega Roberto Mignone, capomissione dell’Alto commissariato delle Nazioni Unite per i rifugiati (Unhcr), all’inizio di novembre anche il personale internazionale dell’organizzazione, che dal 2014 si è spostato a Tunisi per ragioni di sicurezza, potrebbe tornare in Libia in pianta stabile.

La notizia dell’invio delle guardie di sicurezza dell’Onu, che qualche giorno fa era stata data da Ghassan Salamé, l’inviato speciale dell’Onu in Libia, è confermata da Mignone, che è in Italia insieme ad alcuni funzionari del governo di unità nazionale libico guidato da Fayez al Serraj. “La situazione in Libia è molto complicata dal punto di vista della sicurezza anche per il personale dell’Onu”, spiega Mignone a Internazionale. “Il 25 settembre a Tripoli ci sono stati combattimenti e ho dovuto comunicare al nostro personale che sarebbe stato meglio lavorare da casa. Qualche mese fa un nostro convoglio è stato attaccato a trenta chilometri da Tripoli. Per fortuna i colleghi stanno bene, ma la situazione è davvero difficile”.

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19. September 2017 · Kommentare deaktiviert für „Auf den griechischen Inseln kommen wieder mehr Flüchtlinge an“ · Kategorien: Griechenland, Türkei · Tags: ,

Welt | 18.09.2017

Die griechischen Inseln registrieren wieder mehr Migranten, die aus der Türkei übergesetzt sind. Nach Angaben der EU hält sich Ankara an das EU-Türkei-Abkommen. Für die steigende Zahl gibt es einen anderen Grund.

Die Zahl der auf den griechischen Inseln ankommenden Migranten aus der Türkei nimmt seit einigen Tagen wieder zu. Vom 1. bis zum 18. September setzten knapp 3150 Menschen über, wie sich aus Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) und des griechischen Flüchtlingskrisenstabes am Montag ergibt.

Im Durchschnitt kamen demnach seit Anfang September knapp 175 Migranten pro Tag an. Dagegen hatten im August und im Juli dieses Jahres jeweils 120 und 74 Menschen pro Tag übergesetzt.

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15. September 2017 · Kommentare deaktiviert für „Jeder 39. Mensch ertrinkt auf der Mittelmeerroute“ · Kategorien: Libyen, Mittelmeer · Tags: , , , ,

derStandard | 14.09.2017

EU-Migrationskommissar Avramopoulos will 40.000 weitere Flüchtlinge umsiedeln

Irene Brickner

Die Fluchtroute über das Mittelmeer aus Libyen nach Italien bleibt eine der tödlichsten der Welt. Jeder 39. Flüchtling oder Migrant, der sich auf eines der in der Regel seeuntüchtigen Boote wage – oder gezwungen werde, es zu betreten -, sterbe auf der Fahrt, haben Experten des UN-Flüchtlingshochkommissariats errechnet.

Rechengrundlage sei die Zahl der Ankünfte in Italien über einen längeren Zeitraum und die Zahl der Toten und Vermissten, von denen man wisse, binnen dieser Frist, erläutert die Wiener UNHCR-Sprecherin Ruth Schöffl.

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11. September 2017 · Kommentare deaktiviert für „Es stauen sich Migranten in Libyen“ · Kategorien: Libyen · Tags: ,

Welt | 11.09.2017

Weniger Flüchtlinge erreichen Italien. Der Sondergesandte des UNHCR für das zentrale Mittelmeer, weiß warum – und wie lange das so bleibt

Von Flora Wisdorf

Die EU arbeitet mit Libyen zusammen, um zu verhindern, dass Tausende Migranten über die Mittelmeerroute nach Italien gelangen. Vincent Cochetel erklärt die Gründe für den abnehmenden Flüchtlingsstrom – und die Schattenseite der Entwicklung. Immer mehr Migranten landen jetzt in Haftzentren, wo ihre Menschenrechte verletzt werden.

DIE WELT:

Herr Cochetel, die Zahl der Migranten, die über die Mittelmeerroute nach Italien gekommen sind, ist in den Sommermonaten drastisch gesunken – im August im Vergleich zum Vorjahr um über 80 Prozent. Warum?

Vincent Cochetel:

Ja, im August überquerten nur 3800 Migranten und Flüchtlinge das Mittelmeer, und auch jetzt in den ersten Septembertagen kamen nur 827. Das ist eine bedeutende Abnahme. Die stärkere Präsenz der libyschen Küstenwache in den Gewässern vor der libyschen Küste hat einen abschreckenden Effekt auf die Schmuggler, sie legen seltener ab.

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04. August 2017 · Kommentare deaktiviert für „UNHCR empfiehlt Einsatz humanitärer Teams in Libyen“ · Kategorien: Afrika, Libyen · Tags:

derStandard | 04.08.2017

Neue Studie zur Lage der Flüchtlinge im Land – Experte: „Alles, was hindert, an Küste zu gelangen, ist gut „

IRENE BRICKNER

Tripolis/Genf – Aus Sicht der europäischen Öffentlichkeit ist das in mehrere Teile zerfallene, von bewaffneten Konflikten geprägte Libyen derzeit fast ausschließlich als Ausgangspunkt der Bootsflüchtlinge Richtung Italien von Interesse. Was den Mittelmeerquerungen vorangeht – woher und warum Menschen nach Libyen kommen, welche Wege sie und ihre Schlepper wählen, welchen Gefahren sie ausgeliefert sind – blieb bisher vielfach im Dunkeln.

Zudem gab es bisher keine Antworten auf die Frage, wie man Flüchtlingen und Migranten innerhalb Libyens oder auf dem Weg dorthin (siehe Grafik) am effektivsten Beratung und humanitäre Hilfe zukommen lassen könnte – auch über ihre in vielen Fällen fehlenden Perspektiven in Europa. Im Rahmen einer im Juni veröffentlichte Studie im Auftrag des UN-Flüchtlingshochkommissariats UNHCR („Mixed Migration Trends in Libya: Changing Dynamics and Protection Challenges“) wird das nun versucht.

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10. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für „Migrants once again drawn to deadly Spanish route to Europe“ · Kategorien: Marokko, Mittelmeer, Spanien · Tags: , ,

EurActiv | 10.07.2017

The number of migrants arriving on Spain’s southern coast has more than doubled in 2017 compared to last year, as they avoid passing through conflict-wracked Libya on their way to Europe.

Eight boats carrying 380 people have been rescued since Wednesday (5 July) in the Alboran Sea, which connects northeastern Morocco and southeastern Spain, in the Western Mediterranean.

“We are worried because we are seeing numbers which we have not seen in years. And it’s a dangerous area, where the currents are very strong,” said the spokesman for the Spanish branch of rights group SOS Racisme, Mikel Araguas.

Last week, an inflatable dinghy that had apparently set out from Morocco with 52 people aboard was flipped over after being hit by a strong wave. Only three survivors were rescued by the Spanish coastguard.

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