23. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für „Tunisian forces clash with protesters at oil fields“ · Kategorien: Tunesien · Tags: ,

Al Jazeera | 22.05.2017

Security forces fire tear gas to disperse hundreds of protesters demanding jobs and share of gas and oil revenues.

Tunisian security forces fired tear gas on Monday to disperse hundreds of protesters demanding jobs and a share in revenue from gas and oil companies, as weeks of unrest over jobs and funding in the country’s southern provinces escalated into violence.

Protesters briefly forced the closure of the Vana pumping station, one of several oil and gas stations impacted over the weekend, after the army allowed an engineer to shut it to avoid a confrontation.

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20. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Tunesien, Tataouine: Einsatz der Armee, Schüsse · Kategorien: Tunesien · Tags: , ,

Mosaique | 19.05.2017

tataouine

Tataouine : nouveau tir de sommation pour repousser les manifestants

L’armée nationale a effectué un nouveau tir de sommation suite à la tentative des manifestants à El Kamour de s’accéder à l’unité de contrôle du pompage de gaz. 

D’importants renforts militaires viennent d’arriver sur place et la tension est palpable.

La ville de Tataouine connait aussi une suspension totale de la circulation après la fermeture des routes en signe de solidarité avec les manifestants a indiqué le correspondant de Mosaïque FM Habib Chaabani.

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19. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Wintershall accused of withholding $900m from Libya · Kategorien: Deutschland, Libyen · Tags:

The Maghreb Times | 17.05.2017

German oil firm accused of withholding $900m from Libya

Libya’s National Oil Corporation chief also claims Wintershall colluded with unlawful efforts by Libyan government to take over sale of oil contracts

A German oil producer has been accused by the head of Libya’s National Oil Corporation of withholding more than $900m (£697m) from the Libyan state and colluding with unlawful efforts by Libya’s UN-backed government to take over the sale of the country’s vastly profitable oil contracts. The power struggle between the NOC and Wintershall – which denied that it owed any money and said it had always met its obligations to the state – has long-term implications for global oil prices and the Libyan economy, since more than 80% of Libyan state revenues derive from oil. Despite Libya’s political crisis, oil production has been gradually increasing of late, reaching 800,000 barrels per day. The NOC is seen as one of the few bipartisan Libyan institutions capable of keeping out of the political infighting that has dogged the country since Muammar Gaddafi fell in 2011. Libya was producing 1.6m barrels per day before the uprising, and the NOC has said output in 2017 could reach between 1.1m and 1.2m barrels per day if political obstacles are removed.

The NOC argued that the battle with Wintershall, and the support the company has enjoyed from the UN-backed government, was vital to its ability to keep control of decisions on oil contracts away from politicians, and ensure that the maximum amount of revenue reaches the state coffers.

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11. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für „Tunisia orders army to protect oil and gas fields“ · Kategorien: Tunesien · Tags: ,

Al Jazeera | 10.05.2017

Troops‘ deployment comes after protests erupt at industrial sites amid growing discontent over bad economic conditions.

Tunisia’s President Beji Caid Essebsi has ordered the army to protect the output of the country’s main resources following a wave of protests over unemployment and worsening economic conditions.

This is the first time that troops in Tunisia have been deployed to guard industrial installations, including phosphate, gas and oil production facilities, that are key to the national economy.

„It is a serious decision, but it must be applied to protect our resources,“ Essebsi said on Wednesday in a speech to the nation.

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03. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für „Libyen: Waffenverkäufe über Facebook“ · Kategorien: Libyen · Tags: , ,

Telepolis | 02.05.2017

Die illegalen Netzwerke zum Verkauf von Waffen und zur Fluchthilfe von Migranten funktionieren besser als der Staat

Thomas Pany

Die UN, die EU, besonders Italien, aber auch Ägypten, Russland, Frankreich und Deutschland werden mit einigem Interesse verfolgen, wie das für Dienstag angesetzte Treffen zwischen dem international als libyscher Regiegrungschef fungierendem Fayiz as-Sarradsch (gebräuchlich: Serraj) und General Haftar in Abu Dhabi verläuft. Der letzte Versuch, ein solches Treffen zustande zu bringen, scheiterte in Kairo.

Beide Männer haben wichtige Unterstützer. As-Serraj vor allem die UN, die EU, Italien und wenige Milizen, Haftar das Parlament in Tobruk und einige Milizen mehr, vor allem die Reste der libyschen Nationalarmee sowie auswärtige Staaten wie Russland, Ägypten und Frankreich. Zusammen könnten die beiden politischen Persönlichkeiten vielleicht etwas bewegen, was in Richtung Stabilisierung des zerfallenen Staates geht, heißt die Hoffnung.

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29. April 2017 · Kommentare deaktiviert für Tataouine: Les employés des champs pétroliers évacués après le blocage des sitinneurs · Kategorien: Tunesien · Tags: , , ,

Réalités | 28.04.2017

Les employés des compagnies pétrolières dans le désert de Tataouine ont lancé ce matin un appel aux sitinneurs dans la zone de  Kamour pour leur permettre de les laisser passer.

Les employés ont demandé leur évacuation de la zone car ils manquent de nourriture, d’eau et de médicaments outre la chaleur étouffante dans la région.

Dans une déclaration accordée à une radio privée, Walid Turki, un des employés a affirmé que leur situation est difficile et que certains de ses collègues n’arrivent pas à rejoindre leurs familles. Weiterlesen »

27. April 2017 · Kommentare deaktiviert für „EU-Geld gegen Fluchtursachen: Ausgedachte Migrationsbremse“ · Kategorien: Afrika, EU · Tags:

taz | 26.04.2017

Die EU bringt einen Fonds zur Fluchtursachenbekämpfung auf den Weg. Doch das Geld könnte an falscher Stelle eingesetzt werden.

Daniele Weber

BRÜSSEL taz | Spätestens seit die Zahl der in Europa ankommenden Flüchtlinge zugenommen hat, liegt die Vermischung von Migrations- und Entwicklungspolitik europapolitisch im Trend. Das zeigen die Diskus­sionen um den Europäischen Fonds für Nachhaltige Entwicklung, dem der hierfür zuständige Ausschuss des Parlaments diese Woche zugestimmt hat.

Es ist kein Zufall, dass die EU-Kommission dieses Instrument im Rahmen der „Europäischen Agenda für Migration“ vorgestellt hatte. Hinter der Einführung des Fonds stecke primär die Idee, „root causes“, also die Hauptursachen der Migration zu bekämpfen, sagte der slowakische Europa-Abgeordnete Eduard Kukan (Christdemokraten) während der Debatte im Ausschuss. Der Fonds sei kein reines Entwicklungshilfe-, sondern in erster Linie ein „innovatives Finanzinstrument“.

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25. April 2017 · Kommentare deaktiviert für „Ein 100-Millionen-€-Programm für Afrika“ · Kategorien: Afrika, Deutschland · Tags:

DW | 25.04.2017

Wirtschaftsministerin Zypries will mit einem neuen Programm die wirtschaftliche Entwicklung in Afrika unterstützen: „Pro!Afrika“ soll deutsche Unternehmen zu mehr Engagement auf dem afrikanischen Kontinent animieren.

Die Initiative „Pro!Afrika“ solle den Weg für eine vertiefte Kooperation und mehr privatwirtschaftliches Engagement bereiten, heißt es in einem Konzept des Bundeswirtschaftsministeriums. Ziel sei es auch, Beschäftigungsperspektiven vor Ort zu schaffen und damit der Migration nach Europa entgegenzuwirken.

„Wir wollen mit unseren wirtschaftlich starken Partnern in Afrika gute Geschäftsbeziehungen auf Augenhöhe eingehen“, sagte Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Ausgaben vom Dienstag). Das Programm hebe sich bewusst von herkömmlichen Konzepten ab:

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20. April 2017 · Kommentare deaktiviert für „Migranten sind für viele Libyer ein Geschäftsmodell“ · Kategorien: Afrika, Libyen · Tags: , ,

Zeit Online | 19.04.2017

Gefoltert und versklavt: Migranten erleben in Libyen Unmenschliches. Es gibt keine Regeln, die Schleppern Einhalt gebieten, sagt Migrationsexperte Leonard Doyle.

Interview: Andrea Backhaus

ZEIT ONLINE: Herr Doyle, am Wochenende wurden vor der Küste Libyens erneut Tausende Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet. Retter berichteten von Schusswunden und Folterspuren bei den Geflüchteten. Was widerfährt den Migranten in Libyen?

Leonard Doyle: Die Menschen geraten in Libyen in ein System von Ausbeutung und Gewalt. Wir wissen von Sklavenmärkten in Libyen, auf denen Migranten und Flüchtlinge als Arbeitskräfte verkauft werden. Frauen werden als Sexsklavinnen angeboten. Für die Männer kommt zu der Ausbeutung als Arbeitskraft hinzu, dass sie extrem schlecht behandelt werden. Viele werden von ihren Hausherren geschlagen und gefoltert.

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19. April 2017 · Kommentare deaktiviert für „Sklavenmärkte in Libyen“ · Kategorien: Libyen · Tags:

Telepolis | 19.04.2017

Afrikanische Flüchtlinge werden in dem Land gehandelt wie Sklaven – Männer müssen schwer schuften, Frauen landen in der Prostitution

Birgit Gärtner

Die „Internationale Organisation für Migration“ (IOM) schlägt Alarm: Auf libyschen Marktplätzen würden öffentlich Geflüchtete aus afrikanischen Staaten verkauft. Für 200 bis 500 US-Dollar würden sie ihren „Herren“ übereignet. Männer müssen schwere Arbeiten verrichten, die Frauen werden als Sex-Sklavin gehalten oder in die Prostitution verschoben. Manchmal geht es auch „nur“ um Erpressung. Laut IOM gibt es diverse Zeugenberichte, in denen von Ausbeutung, Hunger, Folter und Erpressung die Rede sei.

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