15. Juli 2018 · Kommentare deaktiviert für Morocco – EU: fisheries treaty expires · Kategorien: EU, Marokko, Spanien · Tags:

https://en.yabiladi.com/articles/details/67078/morocco-fail-reach-agreement-2014.html

Morocco and the EU fail to reach an agreement as the 2014 fisheries treaty expires

The European Union and Morocco have not reached a settlement yet regarding the 2014 fisheries agreement. The latter expires on Saturday, 14th of July. On Saturday, 14th of July, the fisheries agreement concluded between Morocco and the European Union in July 2014, will expire, forcing 126 EU fishing vessels to leave the Kingdom’s territorial waters. The expiry of the treaty comes as the two parties have held several meetings to negotiate its renewal. The fourth round of negotiations between Rabat and the Brussels is still underway. Negotiations, however, have led the two parties to a settlement yet. Both sides aim to overcome the obstacles set by the Court of Justice of the European Union (CJEU)’s ruling, which excludes the Western Sahara waters from the agreement. Weiterlesen »

14. Juli 2018 · Kommentare deaktiviert für Marokko – EU – Spanien: Verlängerung Fischereiabkommen blockiert · Kategorien: EU, Marokko, Spanien · Tags:

El País | 14.07.2018

La pesca española amarra por la faena de Marruecos

EL PAÍS se embarca con uno de los 70 pesqueros europeos que faena en aguas marroquíes, y que desde este sábado quedarán amarrados porque el acuerdo Marruecos-UE no se ha renovado de momento

Jesús A. Cañas

Para cuando, al alba, el sol despunta por levante, Manolo el Millonario ya ha dado la orden de recoger los 5,4 kilómetros de palangre con los que tienta a la suerte en otro duro día de pesca en aguas de Marruecos. Es 29 de junio y hace ya casi cinco horas que él y sus tres marineros dejaron atrás el puerto de Conil de la Frontera. Apenas 12 horas antes, dos ministros del nuevo Gobierno de Pedro Sánchez han visitado Rabat para asegurar que mantienen las „excelentes“ relaciones con el país vecino. Pero El Millonario es perro viejo en la mar y sabe que el acuerdo que permitirá seguir faenando en aguas marroquíes a 70 pesqueros europeos como el suyo sigue atascado: „Lo veo bien negro. Puede que se llegue a firmar otro pacto, pero, de momento, nos quedamos sin faenar“.

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08. Juli 2018 · Kommentare deaktiviert für Marokko skeptisch zu Frontex an seiner Nordgrenze · Kategorien: EU, Marokko, Spanien · Tags: , ,

Seit Jahren verhindern der spanische und der marokkanische Staat die verstärkte Frontex-Kontrolle der spanisch-marokkanischen Grenze. Die Gründe sind unterschiedlich. Der spanische Staat ist einer markanten Kritik von MenschenrechtlerInnen und linkspolitischen Gruppen ausgesetzt, weil die EU-Zäune um die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla sowie die „heißen Abschiebungen“ von Flüchtlingen, die es bereits auf das spanische Territorium geschafft haben, zu den brutalsten Dispositiven der Festung Europa zählen. Die Flüchtlingssolidarität ist an der gesamten spanischen Mittelmeerküste im EU-Vergleich außerordentlich hoch, wie zuletzt die Aufnahme von Boat-people aus dem zentralen Mittelmeer gezeigt hat. Sodann sind sowohl Spanien wie Marokko daran interessiert, die informelle bilaterale Governance rund um Ceuta und Melilla nicht offiziell zu europäisieren. Ceuta und Melilla unterliegen nicht dem EU-Zollregime und dem Schengen-Übereinkommen; es gibt neben der gemeinsamen brutalen Flüchtlingsabschottung an den EU-Zäunen einen kleinen visalosen Grenzverkehr, der es syrischen und anderen arabischen oder nordafrikanischen Flüchtlingen erlaubt, mit relativ einfachen Mitteln durch die Grenze zu gelangen, und einen massiven zugelassen Warenschmuggel mit nationalwirtschaftlichen Auswirkungen in Marokko. Zudem möchte sich Marokko den spanischen Staat wechselweise als Fürsprecher oder als Sündenbock in Fragen der EU-Freihandelsabkommen und der Westsahara-Politik erhalten. EU-Kontrolleure mit politisch-polizeilichem Mandat direkt an der Grenze könnten manche Praktiken auf die europäische Konfliktebene ziehen, mit ungewissem Ausgang in den diversen genannten Bereichen. Als Beispiel der Berichterstattung zum Frontexthema an der spanisch-marokkanischen Grenze sei hier auf einen Zeitungsartikel aus dem Jahr 2014 verwiesen. Ähnliche Berichte lassen sich bis in die letzten Monate hinein finden.

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04. Juli 2018 · Kommentare deaktiviert für Europas Achsen · Kategorien: Deutschland · Tags:

German Foreign Policy | 03.07.2018

Auseinandersetzungen zwischen unterschiedlichen Fraktionen der deutschen Wirtschaft begleiten den aktuellen Machtkampf innerhalb der Unionsparteien um die Flüchtlingsabwehr. In dem Machtkampf haben die größten Unternehmerverbände Bundeskanzlerin Angela Merkel jetzt demonstrativ den Rücken gestärkt. Berlin müsse „auf ein gemeinsames Vorgehen innerhalb der Europäischen Union“ setzen, erklären BDI, BDA, DIHK und ZDH; „nationale Alleingänge“ richteten „mehr Schaden als Nutzen an“. Die Intervention stellt eine klare Kritik am Versuch der CSU und des rechten Flügels der CDU dar, über die Flüchtlingsabwehr nationalistisch-chauvinistische Positionen durchzusetzen. Vor allem die CSU hatte bereits zuvor gemeinsam mit Spitzenvertretern regierender Rechtsaußen-Parteien wie FPÖ und Fidesz allgemein Vorstöße nach rechts diskutiert. Sie entspricht damit Positionen, wie sie von Organisationen mittelständischer Unternehmen vertreten werden, die rund die Hälfte der deutschen Wertschöpfung erwirtschaften. Aus deren Reihen wurde bereits die Gründung der AfD unterstützt.

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19. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Italienische EU-Lager in Libyen und libysche Glasfaser in Italien? · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

Seit Jahren tobt in Italien ein wirtschaftspolitischer Streit um die libyschen Anteile an dem Unternehmen Ritalit, das u.a. 12.500 km Glasfaserkabel in Italien betreibt und damit mehrere italienische Großstädte sowie die US-Basen in Italien versorgt. Die rivalisierenden libyschen Machtzentren (Tripolis, Tabrouk) beanspruchen die Kontrolle des libyschen Anteils an dem Glasfaserunternehmen. Auch das deutsche Unternehmen Axxion ist am Tauziehen beteiligt. Kurz vor Bildung der neuen italienischen Regierung versuchten Interessensgruppen, den italienischen Staat aus „strategischen“ Gründen zu Wirtschaftskontrollmassnahmen gegenüber Ritalit zu bewegen. Jetzige Regierungsmitglieder waren an diesen Versuchen beteiligt. Der italienisch-europäische Druck auf Libyen, dort EU-Lager zu errichten, wird aus Libyen mit Wirtschaftskontroll-Druck auf das Glasfaserunternehmen Ritalit in Italien gekontert. Kommt es zu einem schmutzigen Deal?

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17. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für EU-Marokko: Konflikt zu Westsahara-Exporten eskaliert · Kategorien: EU, Marokko · Tags: , ,

Die Fischerei-Abkommen der EU mit Marokko und die Freihandelsabkommen mit Marokko werden derzeit neu diskutiert. Damit verlängert sich der anhaltende Streit darüber, ob der Export von Fisch, Phosphaten und Agrarprodukten aus der marokkanisch besetzten Westsahara in diese Abkommen impliziert sind oder nicht. Am vergangenen Freitag hat die Polisario (Westsahara) Rechtsmittel in der EU eingelegt.

Telquel | 17.06.2018

Recours du Polisario devant la Cour de justice européenne sur l’accord de pêche

Le Polisario a présenté un recours devant la Cour de justice de l’Union européenne contre la tenue de négociations entre l’UE et le Maroc pour renouveler leur accord de pêche, a indiqué samedi à l’AFP un responsable du Polisario.

L’accord de pêche Maroc-UE, qui permet aux navires européens d’accéder à la zone de pêche marocaine en échange d’une contribution économique annuelle de 30 millions d’euros, arrive à échéance en juillet.

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09. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für How the Security Industry Reaps the Rewards of E.U. Migration Control · Kategorien: EN, EU · Tags: , ,

News Deeply | 04.06.2018

In austerity-stricken Europe, increasing funds are flowing to arms and security firms positioning themselves as experts on border control. Researcher Mark Akkerman documents the companies profiting from E.U. border externalization and the industry’s lobbying power.

Mark Akkerman

At a time when European Union budgets are threatened by Brexit, Italian political instability and an unfinished economic crisis, the European Commission’s proposal for triple funding for borders, migration and asylum suggests an unusual consensus in favor of border security.

The increase in funding gained considerable press attention, but the role of the European military and security industry in shaping these policies and then reaping the plentiful financial rewards remains largely underexposed.

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09. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für Malta ‚fuelling Libya instability‘ by failing to tackle oil smuggling · Kategorien: Italien, Libyen, Malta · Tags:

The Guardian | 09.05.2018

International observers warn illicit practice is costing Libyan authorities nearly $1bn a year

Stephanie Kirchgaessner, Lorenzo Tondo

Maltese authorities are failing to rein in illegal fuel smuggling, turning the island into a haven for traffickers of oil from Libya.
International observers have warned that it is contributing to destabilisation in Libya and costing the country nearly $1bn (£740m) a year in lost revenue.

An investigation by the Daphne Project, a consortium of 18 media organisations that has taken on stories pursued by the murdered Maltese journalist Daphne Caruana Galizia, has found evidence that Malta failed to act on calls by Italian authorities to try to stop the illicit trade.

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06. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für Mailand: Demonstration gegen italienischen Öl- und Energiekonzern ENI · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , , ,

Il Fatto Quotidiano | 04.05.2018

Milano, corteo contro Eni: allerta per l’arrivo di anarchici italiani ed europei

Sabato 5 maggio, manifestazione contro il colosso energetico con partenza alle 15 dalla stazione centrale. Rischio black bloc e disordini durante il corteo che attraverserà il quartiere Isola e terminerà in zona Maciachini. Previsto l’arrivo di gruppi stranieri, No Tav e No Tap

Ci sono gli slogan che circolano in Rete da settimane e pure il rischio che, attorno agli anarchici e alle frange più dure dei movimenti ambientalisti locali, si saldi l’interesse di gruppi francesi, tedeschi e svizzeri. È allerta per il corteo contro l’Eni che sabato partirà dal piazzale della stazione centrale di Milano alle 15.

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28. April 2018 · Kommentare deaktiviert für „Deutsche Firmen verantwortlich für Missstände in Südafrikas Bergbau“ · Kategorien: Afrika, andere Länder, Deutschland · Tags:

Migazin | 27.04.2018

Einer aktuellen Studie zufolge sind deutsche Firmen mitverantwortlich für schlechte Bezahlung und lebensgefährliche Arbeit im südafrikanischen Bergbau. Bei Missständen würde ein Auge zugedrückt.

Deutsche Unternehmen sind nach einer Studie von „Brot für die Welt“ mitverantwortlich für soziale Missstände im südafrikanischen Bergbau. Ein Großteil der Arbeiter im Platin-Abbau lebe in Slums und werde für die oft lebensgefährliche Arbeit nicht angemessen bezahlt, heißt es in der Untersuchung. Südafrika liefert einen Großteil des weltweiten Bedarfs an Platin, das vor allem in Autokatalysatoren verwendet wird. In der Studie werden die Unternehmen BMW, Daimler und VW genannt.

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