27. September 2014 · Kommentare deaktiviert für Desertec kritisiert EU · Kategorien: Mittelmeerroute · Tags:

Lyas Hallas

Le Desertec Industrial et Initiative (DII) et neuf de ses partenaires ont dénoncé la décision prise par l’autorité européenne de l’électricité (ENTSO-E), de reporter à 2030, un projet d’interconnexion électrique avec l’Afrique du nord.

Le plan décennal de développement du réseau de transport européen (TYNDP) pour 2014, qui vient d’être publié, « ne prévoit qu’une seule interconnexion (NTC de 0,6GW), ne spécifie pas de points de connexion et reporte sa réalisation à 2030 », dénonce le Desertec Industrial Initiative (DII), qui y voit un « signal décourageant aux pays d’Afrique du Nord ». La proposition pour le TYNDP 2014 fait trois pas en arrière car, « le TYNDP 2012 avait déjà fait un premier pas dans ce sens en considérant deux projets d’interconnexion entre l’Europe et l’Afrique du Nord (Algérie-Italie, Tunisie-Italie, NTC 1,5GW) comme projets d’intérêt européen à mettre en place avant 2022 ».

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13. Juli 2014 · Kommentare deaktiviert für Libyen: Proteste legen Ölhafen lahm · Kategorien: Libyen · Tags: , ,

US urges constructive dialogue in Libya, as violence continues

Hend Kortam

Fighting erupted between rival militias at Tripoli’s international airport, one day after protesters shut down an oil port in the country’s northeast

Fighting broke out near the Libyan capital’s airport on Sunday between rival militias, hours after the United States expressed deep concerns at the ongoing violence in the country.
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12. Juli 2014 · Kommentare deaktiviert für „New security system for Algeria oil bases“ (Menas Ass.) · Kategorien: Algerien · Tags:

New security system for Algeria oil bases

via Menas Associates: New security system for Algeria oil bases

12. Juni 2014 · Kommentare deaktiviert für „Illegalität macht moderne Sklaverei“ – Tagesspiegel · Kategorien: Deutschland · Tags: , ,

Berlin: Ausgebeutete Flüchtling

Er hat Kühlschränke geschleppt und Kisten, drei Monate für eine Umzugsfirma gearbeitet. Keinen Cent hat der Flüchtling aus Ghana bis heute dafür gesehen. „Du bist ja illegal“, haben sie ihm gesagt. Vielen ist es in Deutschland so ergangen. Ist das Zufall oder System?

von | Der Tagesspiegel

Die Beweise sind auf seinem Smartphone gespeichert, und Isaac gefällt es, das zerkratzte Plastikteil aus seiner Hosentasche zu ziehen, mit dem Finger von einem Bild zum nächsten zu wischen. Da sind: der weiße Küchenschrank. Ein Schreibtisch. Der Bauernschrank mit der feinen Maserung und den Zierleisten, da war er beim Aufbauen sehr vorsichtig, sagt Isaac, damit nichts zerschrammte. Dann wieder ein Tisch, ein Bücherregal, der nächste Schrank. Das Doppelbett ist erst zur Hälfte aufgebaut. Es zusammenzusetzen habe Stunden gedauert, das Holz war alt und verzogen.

Es gibt auf Isaacs Smartphone auch Bilder, die ihn auf dem Beifahrersitz eines weißen Sprinters zeigen.

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06. Juni 2014 · Kommentare deaktiviert für Libyen: Streiks können in den nächsten Tagen den Erdölexport vollständig blockieren · Kategorien: Libyen · Tags: ,

http://www.maghrebemergent.info/actualite/maghrebine/

Libia podría detener sus exportaciones petrolíferas por culpa de las huelgas y la violencia

Por Mohamed Sahli

La grave situación política e institucional y el descontento social en Libia afectan duramente al sistema productivo, basado fundamentalmente en la producción y exportación de hidrocarburos. Las protestas de los trabajadores del sector petrolero desde hace casi un año podrían acabar en pocos días con las exportaciones de crudo. Es la primera vez desde la caída del régimen despótico de Muamar Gadafi, en 2011, que el país norteafricano se enfrenta a una situación de tal envergadura.
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28. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für „Uran-Abbau im Niger“ – taz.de · Kategorien: Frankreich, Sahara · Tags:

Uran-Abbau im Niger

Frankreich strahlt nach Afrika-Deal

Der Atomkonzern Areva darf weiter Uranminen im Niger ausbeuten. Der Firmenumsatz ist viereinhalb Mal so hoch wie das Staatsbudget des afrikanischen Landes

NIAMEY afp | Nach monatelangen Verhandlungen hat die Regierung des westafrikanischen Niger einen Vertrag mit dem französischen Atomkonzern Areva zur Ausbeutung von zwei Uranminen im Land verlängert. Beide Seiten betonten am Montag in Nigers Hauptstadt Niamey, es handle sich um einen „ausgewogenen“ Vertrag.Hauptstreitpunkt der seit Beginn 2013 laufenden Verhandlungen war eine höhere Steuer auf das in den Minen gewonnene Uran – sie soll von 5,5 auf zwölf Prozent steigen. Die beiden Areva-Gesellschaften Somair und Cominak hatten sich heftig dagegen gewehrt. Nun stimmten sie zu, bekommen im Gegenzug aber faktisch die Mehrwertsteuer erlassen.Frankreich bezieht seit 1968 Uran aus dem Niger, dem ärmsten Land der Welt. Geschäftspartner war zunächst die Atomenergieagentur, die zum Unternehmen Cogema und dann zu Areva wurde. Der Umsatz des Konzerns war 2012 mit rund neun Milliarden Euro viereinhalb Mal höher als das Budget des nigrischen Staates.Nigers Exporte des Landes bestehen zu über 70 Prozent aus Uran. Nach Angaben von Nichtregierungsorganisationen steht diese Ausfuhr aber nur für 5,8 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Sie kritisieren „40 Jahre Ausbeutung“.Der am Montag geschlossene Vertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren und ist verlängerbar. Die beiden Areva-Gesellschaften sind der größte Arbeitgeber im Land.

via Uran-Abbau im Niger: Frankreich strahlt nach Afrika-Deal – taz.de.

23. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für „New supply disruptions in Libya support oil“ – BDlive · Kategorien: Libyen · Tags:

„[…] Libyan port shut

Oil prices were also supported by new supply disruptions in Libya. Protesters shut the headquarters of the company running the Brega oil port, the only eastern port to have remained open throughout most of the nine month stand-off with a rebel group, state news agency Lana said on Thursday.

Libya’s oil output was about 230,000 barrels a day on Wednesday, but the exact production level remained unclear on Friday. […]“

via New supply disruptions in Libya support oil | Markets | BDlive.

01. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Marokko und das neue Grenzregime im Sahel · Kategorien: Algerien, Frankreich, Mali, Marokko, Mauretanien, Sahara · Tags: , ,

Mohammed VI. auf Afrikatour

Rabat wendet den Blick gen Süden

Beat Stauffer

„[…] Hinter dem neuen Interesse Marokkos an seinen Nachbarn im Süden dürfte allerdings ein anderer Aspekt ein mindestens so grosses Gewicht besitzen: Die neue Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen und im engeren Sinn die Bekämpfung radikal-islamistischer Gruppierungen, welche sich in der Sahelzone festgesetzt haben. Dieser Plan war schon mit der «Déclaration de Rabat» im November 2013 eingeläutet worden, einem Projekt zur gemeinsamen Ausbildung von Grenzwächtern in insgesamt 19 Staaten.

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07. April 2014 · Kommentare deaktiviert für Libyen: USA und EU fordern schnelle Öffnung der Ölhäfen · Kategorien: Libyen · Tags:

Libia: paesi occidentali chiedono sblocco terminal petroliferi est

(ASCA) – Roma, 7 apr 2014 – Gran Bretagna, Francia, Germania, Italia e Usa hanno sollecitato oggi a Tripoli una rapida riapertura dei terminal petroliferi della Libia orientale, dopo che i ribelli della Cirenaica si sono detti d’accordo sulla conclusione del blocco dei porti della rehione che data ormai da nove mesi. “I nostri governi – si legge nella nota congiunta dei paesi occidentali – richiamano tutte le parti implicate a dare seguito all’accordo raggiunto in tutte le sue parti e prima possbile“ […].

via Libia: paesi occidentali chiedono sblocco terminal petroliferi est – ASCA.it

02. April 2014 · Kommentare deaktiviert für Tunesien: Ben Ali – 50 Mrd. Dollar in die eigene Tasche | Telepolis · Kategorien: Tunesien · Tags: ,

Ben Ali: 50 Milliarden Dollar in die eigene Tasche gewirtschaftet

Thomas Pany

Ein Bericht der Weltbank zeigt, wie der frühere tunesische Herrscher Wirtschaftspolitik zur Familienpolitik machte

Bei Erfolgsmeldungen über die Wirtschaftsleistungen von sogenannten Entwicklungsländern sollte man sich nicht mit dem ersten Blick zufriedengeben. Das ist eine Lehre aus einem Bericht der Weltbank über Tunesiens Wirtschaftspolitik zwischen 1993 und 2010. Die zweite Lehre besteht im Anschauungsunterricht, wozu eine Herrscherclique um einen Autokraten, im vorliegenden Fall Ben Ali, wirtschaftlich fähig ist. In Zahlen sind es Profite von geschätzt 50 Milliarden Dollar. Zu erfahren ist auch, dass sich solche Strukturen lange halten; bestimmte Zugänge bleiben lange geschlossen und die Versorgungswege für Mitglieder des begünstigten Netzwerks gesichert.
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