03. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für „Milano, la stazione circondata per identificare i migranti“ · Kategorien: Italien · Tags:

Corriere della Sera | 03.05.2017

Blitz della polizia, chiusi accessi metrò e varchi ai treni. Linea dura del prefetto

di Cesare Giuzzi

Milano, stazione Centrale. Ore 14.45. La «prova muscolare» della polizia è arrivata. Un blitz concordato tra il prefetto Luciana Lamorgese e il questore Marcello Cardona dopo che una decina di giorni fa un profugo aveva aggredito un militare e un poliziotto davanti alla stazione. Ma anche una scena mai vista a Milano, almeno non in modo così imponente. Tanto che qualcuno, dall’ala più radicale della sinistra, ha rispolverato i «rastrellamenti» di mussoliniana memoria.

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03. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für „El barco que rescata refugiados zarpa desde Barcelona dirección Malta“ · Kategorien: Malta, Spanien · Tags: ,

El País | 02.05.2017

La ONG ProActiva Open Arms encara su 16 misión en el Mediterráneo

CARLOS GARFELLA

El barco que rescata refugiados en el Mediterráneo, el Golfo Azzurro, de la ONG Proactiva Open Arms, ha zarpado este martes desde el puerto de Barcelona dirección Malta. La embarcación, que llevaba más de una semana amarrada en la capital catalana, salió alrededor de las cinco de la tarde cargada de mantas, víveres y medicamentos. Los 17 miembros de la tripulación tienen previsto llegar a Malta en tres días, donde está su base de operaciones. Después, navegarán con destino a aguas internacionales libias.

Durante esa mañana, los tripulantes de la embarcación realizaban los últimos preparativos. Llenaron el almacén con cajas repletas de leche en polvo, batidos proteicos y barritas energéticas. El equipo médico preparaba el pequeño hospital de campaña del barco, habilitado con tres camas, respiradores y material quirúrgico. “Hemos hecho una parada en Barcelona para solucionar un problema técnico”, explicó desde la sala de controles el coordinador de la misión, Guillermo Cañardo.

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03. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für „Libyen: Waffenverkäufe über Facebook“ · Kategorien: Libyen · Tags: , ,

Telepolis | 02.05.2017

Die illegalen Netzwerke zum Verkauf von Waffen und zur Fluchthilfe von Migranten funktionieren besser als der Staat

Thomas Pany

Die UN, die EU, besonders Italien, aber auch Ägypten, Russland, Frankreich und Deutschland werden mit einigem Interesse verfolgen, wie das für Dienstag angesetzte Treffen zwischen dem international als libyscher Regiegrungschef fungierendem Fayiz as-Sarradsch (gebräuchlich: Serraj) und General Haftar in Abu Dhabi verläuft. Der letzte Versuch, ein solches Treffen zustande zu bringen, scheiterte in Kairo.

Beide Männer haben wichtige Unterstützer. As-Serraj vor allem die UN, die EU, Italien und wenige Milizen, Haftar das Parlament in Tobruk und einige Milizen mehr, vor allem die Reste der libyschen Nationalarmee sowie auswärtige Staaten wie Russland, Ägypten und Frankreich. Zusammen könnten die beiden politischen Persönlichkeiten vielleicht etwas bewegen, was in Richtung Stabilisierung des zerfallenen Staates geht, heißt die Hoffnung.

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03. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für „Ein Statement“ · Kategorien: Deutschland · Tags:

Der Freitag | 03.05.2017

Das Start-up „mimycri“ macht aus Fluchtbooten schicke Taschen. Hier erklären die Berliner Gründerinnen die Idee

Sie kommen beide nicht aus der Modebranche, sondern aus der Politik. Dennoch beschäftigen sich Nora Azzaoui und Vera Günther derzeit tagein, tagaus mit einem Thema: Designer-Taschen. Gemeinsam mit Geflüchteten gestalten sie unter dem Markennamen „mimycri“ modische Beutel und Rucksäcke. Der Erlös soll es Geflüchteten ermöglichen, sich hier eine Existenz aufzubauen – Menschen wie dem syrischen Architekten Hassan Abou Saada, der eine lebensgefährliche Flucht übers Mittelmeer hinter sich hat und nun zum Berliner Mimycri-Team gehört, so wie Modedesigner, Schneider, Innovationsberater und Umweltökonomen aus verschiedenen anderen Ländern.

Das Besondere – für manche auch das Schockierende – an den Taschen: Sie sind aus Schlauchbooten gemacht, mit denen Geflüchtete unterwegs waren. Dafür bekamen die Gründerinnen einige Kritik zu hören. Doch sie verteidigen ihre Idee. Beide Frauen haben das internationale Fach „Public Policy“ studiert. Vera Günther, 30, beschäftigt sich in ihrem Hauptjob bei den UN mit Lösungen für den Ressourcenmangel, die Innovationsberaterin Nora Azzaoui, 29, findet, man müsse die Kenntnisse und Tricks aus dem Feld der Unternehmensberatung viel öfter auch auf soziale Themen übertragen.

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03. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für „Gerüchte über US-Milliardär: Wer hat Angst vor George Soros?“ · Kategorien: Lesehinweise

ARD Tagesschau | 02.05.2017

Ein Spekulant, der Staaten ins Chaos stürze, der in Europa die Flüchtlingspolitik diktiere und Regierungen absetzen könne – so wird der US-Milliardär George Soros oft dargestellt. Was ist dran an diesen Behauptungen?

Von Silvia Stöber, tagesschau.de

George Soros fällt kaum auf zwischen den amtierenden und ehemaligen Politikern, Diplomaten und Generälen. Der 86-Jährige mit grau-weißem Haar trägt ein nachtblaues Sakko und ein Hemd in dezentem Rosa, keine Krawatte, dafür ein blaues Einstecktuch mit rosa Punkten.

Es ist eine der vielen Veranstaltungen am Rande der Sicherheitskonferenz in München. Organisiert hat sie der ukrainische Unternehmer Viktor Pinchuk. Es geht um die Sicherheit der Ukraine und das Verhältnis zu Russland. Noch während Ex-CIA-Direktor David Petraeus und Ex-NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen vom Podium aus mit dem Publikum debattieren, verlässt Soros die Veranstaltung. Für Gäste wie ihn ist die Münchner Sicherheitskonferenz ein hektisches Ereignis mit vielen Treffen neben dem ohnehin umfangreichen Programm.

Soros zählt derzeit laut Forbes mit einem Vermögen von 25 Milliarden Dollar zu den 30 wohlhabendsten Menschen weltweit. Der US-Investor ungarischer Herkunft ist nicht nur reich, sondern auch einflussreich: In den vergangenen Jahrzehnten spendete er zwölf Milliarden Dollar an Organisationen und Personen, die sich für Freiheit und Demokratie einsetzen, wie es auf seiner Webseite heißt.

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03. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für „EU erlaubt deutsche Grenzkontrollen für weitere sechs Monate“ · Kategorien: Deutschland, EU, Österreich · Tags:

Zeit Online | 02.05.2017

Deutschland, Österreich und weitere EU-Länder dürfen ihre Grenzen noch bis November kontrollieren. Zugleich sollen sie die Reisefreiheit schrittweise wieder einführen.

Die EU-Kommission hat Deutschland erlaubt, die wegen der Flüchtlingskrise eingeführten Grenzkontrollen bis Ende November fortzuführen. Nach Angaben von EU-Innenkommissar Dimitri Avramapoulos erhielten Deutschland, Österreich, Dänemark, Schweden und Norwegen „ein letztes Mal“ eine Frist sechs Monaten. Ziel sei eine „abgestimmte und schrittweise Übergangsphase“, in der die betroffenen Länder die Grenzkontrollen „schrittweise auslaufen lassen“ und Alternativen wie verstärkte Überprüfungen auf Autobahnen nutzen.

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03. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für The Production of Disasters in the Mediterranean Sea and its Contestation. · Kategorien: Alarm Phone, Mittelmeer

Alarm Phone | 03.05.2017

Alarm Phone 6 Week Report, 20th March 2017 – 30th April 2017

Time and again, we witness maritime emergencies that are at least partly produced by the EU‘s policy of non-assistance and abandonment. Over the past weeks, especially the Central Mediterranean Sea but also the Aegean Sea have been sites of several fatalities and numerous near-disasters. Despite the anticipated surge in sea crossings from Libya, adequate rescue capacities remain absent, so that it is only due to the courageous Search and Rescue (SAR) efforts of NGOs in the area that major shipwrecks have been prevented. These NGOs are often left alone in their attempts to save lives at sea, as it was the case on the Easter weekend when thousands of travellers had left Libya in an attempt to reach a safer place. After having taken hundreds of people on board, the civilian rescue boats ‘Iuventa’ and ‘Sea-Eye’ were unable to navigate while, besides them, many travellers had to remain on their unseaworthy vessels, in situations of urgent distress. The ‘Iuventa’ was forced to send off urgent MAYDAY signals and only after several hours, the crews of the NGOs were assisted, mainly by other rescue vessels.[1] The ‘Migrant Offshore Aid Station’ (MOAS) rescued and assisted more than 1,500 travellers on 9 boats ‘in a 24-hour marathon of continuous rescue operations’.[2]

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03. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für „È morto Valentino Parlato, il comunista eretico che fondò Il Manifesto“ · Kategorien: Italien, Libyen

La Repubblica | 02.05.2017

Il giornalista si è spento all’età di 86 anni. Espulso dal comitato centrale del Pci nel 1969, insieme a Luigi Pintor e Rossana Rossanda diede vita al quotidiano comunista

di CONCETTO VECCHIO

Gentile e ironico, Valentino Parlato fumava ottanta sigarette Pueblo al giorno e beveva vino bianco anche di buon mattino. Straordinaria figura di comunista eretico è morto all’età di 86 anni. Dal 1969, anno della scissione dal Pci, la sua biografia si era interamente identificata con quella del manifesto, il giornale di cui fu fondatore e quattro volte direttore. Non fosse stato per lui, per la sua incessante ricerca di finanziamenti, a tutti i livelli – perfino dal Psi di Craxi una volta ottenne un prestito di 60 milioni di lire, poi restituito – il quotidiano, un pezzo di storia della nostra editoria, probabilmente non sarebbe sopravvissuto..

Era nato a Tripoli, dove il padre lavorava come funzionario del fisco. Valentino Parlato venne espulso dal Protettorato inglese nel ’51. Raccontò così quegli anni lontani: „Ero studente in Legge: se fossi sfuggito a questa prima ondata sarei diventato un avvocato tripolino e quando Gheddafi m’avrebbe cacciato, nel 1979, insieme a tutti gli altri, mi sarei ritrovato in Italia, a quasi cinquant’anni, senz’arte né parte. Sarei finito a fare l’avvocaticchio per una compagnia d’assicurazione ad Agrigento, a Catania. Un incubo. L’ho veramente scampata bella“. Invece, finisce per fare il funzionario nel Pci, collaboratore di Giorgio Amendola („ogni mattina mi chiedeva: che succede in città?, come si fa con un ragazzino“). Lo spediscono per un breve periodo alla federazione di Agrigento, quindi si ritrova giornalista economico a Rinascita.

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03. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Gabriel: Libya camps no solution · Kategorien: Deutschland, Libyen · Tags:

news24 | 02.05.2017

German FM says Libya camps no solution to migrant woes

Addis Ababa – Germany will not back a proposal establishing camps in Libya to corral migrants heading for Europe, Foreign Minister Sigmar Gabriel said on Tuesday at the African Union’s headquarters.

His comments indicate a potential abandonment of a deal worked out in February between Italy and Libya’s UN-backed government where the European Union would pay for detention camps in the north African country for migrants trying to cross the Mediterranean.

Of the roughly 500 000 migrants who have reached Italy in the last three years, the vast majority passed through Libya, but aid groups have expressed misgivings over the building of camps that could also stop refugees fleeing war or persecution.

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