30. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Syrian refugees, worst possible exploitation in turkish agriculture“ · Kategorien: Filme, Syrien, Türkei

Quelle: Vimeo [EN] [AR]

About Exploitation of Syrian refugees in Turkey, 21. century slavery and failed activisme, usage of social media.

The Video is specially made for those who are somehow involved and interested in a change of the situation like refugees/workers, volunteers, activists, journalists, … PLEASE SHARE, SO IT WILL REACH THOSE PEOPLE IT CONCERNS MOST

30. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlingslager Calais: vier Tote in zwei Wochen · Kategorien: Frankreich · Tags: ,

Quelle: De Morgen

Vluchtelingenkamp Calais: vier doden in twee weken

In de nacht van 26 juli werd een vluchteling uit Soedan verpletterd door een auto op de ringweg die naar de ferryhaven van Calais leidt. De man was de vierde dode op vijftien dagen tijd in en rond het vluchtelingenkamp ‚The Jungle‘ in Calais. Dat meldt hulporganisatie Dokters van de Wereld.

In Calais verblijven momenteel naar schatting 7.000 vluchtelingen, op een plek die in vergelijking met vorig jaar door de ontruimingen gehalveerd is.

De organisaties die er werken bevestigen dat de leefomstandigheden nog verslechterd zijn in vergelijking met vorig jaar.

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30. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Mehr als 3.400 Flüchtlinge im Mittelmeer geborgen“ · Kategorien: Italien, Mittelmeerroute · Tags:

Quelle: kurier.at

In 28 Schlauchbooten und sechs weiteren kleinen Booten Richtung Italien in Seenot geraten.

Internationale Einsatzkräfte haben innerhalb nur eines Tages mehr als 3.400 Flüchtlinge und Migranten im Mittelmeer geborgen. Insgesamt mussten die Retter zu 34 Einsätzen ausrücken, wie die italienische Küstenwache am Freitagabend mitteilte. Die Geretteten waren mit 28 Schlauchbooten und sechs weiteren kleinen Booten auf dem Weg über das Mittelmeer in Richtung Italien, als sie in Seenot gerieten.

Auch die privaten deutschen Rettungsmissionen „Sea Watch“, „Sea Eye“ und „Jugend Rettet“ waren nach Angaben der Küstenwache an den Einsätzen beteiligt. Auch englische und irische Marineschiffe brachten einige der Menschen in Sicherheit.

30. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Griechenland: Aufnahmelager für Flüchtlinge zu voll“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: RP Online

Berlin. Die Aufnahmelager für Flüchtlinge in Griechenland sind einem Bericht zufolge weiter überfüllt. In den sogenannten Hotspots auf den griechischen Inseln seien derzeit 8657 Menschen untergebracht, obwohl die Lager nur eine Aufnahmekapazität für 7450 Flüchtlinge hätten, schrieb die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken-Fraktion.

Menschenrechtler kritisieren den Angaben zufolge die schlechte Unterbringung in den Camps sowie Rechtsverletzungen und überlange Asylverfahren, wenn Flüchtlinge in den Registrierungszentren Asyl beantragten. Die Bundesregierung schrieb nach Angaben der Zeitung dazu: „Zur Dauer des Verfahrens sowie Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor.“
(epd)

30. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für What It Will Take To Start Relocating Refugees From World’s Largest Camp · Kategorien: andere Länder · Tags: , , ,

Quelle: Huffington Post

More than 300,000 people live there

The Kenyan government’s decision in May to close the world’s largest refugee camp sent shockwaves through the humanitarian aid community. But the United Nations refugee agency, UNHCR, has put out a new appeal to donors for additional funds to help relocate and reintegrate Somali refugees from the Dadaab refugee camp.

There are 343,043 refugees in Dadaab ― the majority are originally from Somalia, but refugees from Sudan, Ethiopia and Kenya live there as well. The U.N. set up the camp in 1991 for those escaping Somalia’s civil war.

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30. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Vier Polizisten in Bulgarien unter Schlepperverdacht“ · Kategorien: Balkanroute, Bulgarien, Serbien · Tags: ,

Quelle: Südtirol News

In Bulgarien sind vier Polizisten wegen des Verdachts der Schlepperei festgenommen worden. Das meldete das staatliche Radio am Freitag unter Berufung auf das Innenministerium und die Staatsanwaltschaft in Sofia. Den vier Beamten wird Beihilfe zum illegalen Grenzübertritt vorgeworfen. Sie sollen für 72 Stunden in Untersuchungshaft bleiben.

Die Festnahmen erfolgten auf der Hauptstraße, die von der bulgarischen Hauptstadt im Westen des Landes zum größten Grenzübergangspunkt zum benachbarten Serbien bei Kalotina führt. Die Razzia der Direktion “Innere Sicherheit” des Innenministeriums wurde von Innenministerin Rumjana Batschwarowa angeordnet, es Hinweise auf Schlepperei durch Beamte gegeben habe.

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29. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge: EU gibt 1,4 Milliarden Euro für Türkei frei“ · Kategorien: EU, Türkei

Quelle: nachrichten.at

ANKARA/BRÜSSEL. Die EU hat weitere 1,4 Milliarden Euro für die Versorgung von Flüchtlingen in der Türkei freigegeben.

Von der bis Ende 2017 versprochenen Summe von drei Milliarden Euro stünden damit rund 2,15 Milliarden Euro zur Verfügung, teilte die Brüsseler Behörde am Donnerstag mit. Bereits ausgezahlt seien fast 106 Millionen Euro.

Ein großer Teil der Hilfsgelder ging an die Kinder-Hilfsorganisation der UNO, UNICEF, und das Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen. Die EU hat der Türkei angesichts der Flüchtlingskrise insgesamt Hilfen in Höhe von bis zu sechs Milliarden in Aussicht gestellt.

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29. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Italien will Flüchtlinge mit Filmen abschrecken“ · Kategorien: Italien · Tags:

Quelle: Zeit Online

Überlebende berichten von Bootsunglücken auf dem Mittelmeer. Ihre Beiträge sollen Flüchtlinge in Ländern wie Nigeria oder Eritrea von der Überfahrt abgehalten.

Italien will Flüchtlinge mit einer neuen Kampagne von der Fahrt über das Mittelmeer abhalten. In kurzen Filmen sollen die Geschichten von Überlebenden nach Bootsunglücken erzählt werden. 1,5 Millionen Euro sollen in die Kampagne mit dem Titel „Aware Migrants“ investiert werden. „Du Migrant, der sich einen Traum erfüllen will, du läufst Gefahr, in einen Alptraum zu geraten“, sagte Innenminister Angelino Alfano bei der Vorstellung des Projekts.

„Einige Erfahrungen sind so schrecklich und furchtbar, dass wir uns das nicht vorstellen können“, sagte Federico Soda, Italien-Chef der Internationalen Organisation für Migration (IOM), die das Projekt unterstützt. Flüchtlinge seien oft falsch informiert über die Risiken der Reise.

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29. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge: Tschechien verlängert Polizeieinsatz auf Balkanroute“ · Kategorien: andere Länder, Balkanroute, Mazedonien

Quelle: Tiroler Tageszeitung

Prag (APA/dpa) – Die Mitte-Links-Regierung in Prag hat den tschechischen Polizeieinsatz auf der sogenannten Balkanroute verlängert. Dadurch soll sichergestellt werden, dass weiterhin weniger Flüchtlinge nach Zentraleuropa kommen. Insgesamt 90 Beamte würden Ungarn und Mazedonien „beim Schutz ihrer Grenzen vor einer illegalen Migrationswelle“ helfen, teilte das Innenministerium in Prag am Donnerstag mit.

In Mazedonien konzentriert sich der Streifendienst auf die Stadt Gevgelija an der Grenze zu Griechenland, einem der Brennpunkte der Flüchtlingskrise. Die 40 tschechischen Polizisten bleiben dort nun bis 11. September. In Ungarn sollen demnächst 50 neue Beamte eintreffen. Österreich will in den nächsten Wochen 20 Polizisten an die serbisch-ungarische Grenze schicken. Auch an der griechisch-mazedonischen Grenze waren österreichische Polizisten im Einsatz.

Tschechien gilt als Verfechter einer restriktiven Flüchtlingspolitik. Die Flüchtlingszahlen auf der Balkanroute nach Europa waren nach Angaben des UNO-Flüchtlingshochkommissariats UNHCR zuletzt wieder leicht gestiegen.

29. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Syriza lässt räumen“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: Junge Welt | Ticker Thessaloniki

Griechische Regierung geht gegen selbstverwaltete Häuser für Flüchtlinge vor

Von Heike Schrader, Athen

Am frühen Mittwoch morgen hat die griechische Syriza-Regierung drei besetzte Häuser in Thessaloniki räumen lassen. Der Angriff galt explizit den von Flüchtlingen und griechischen Aktivisten gemeinsam betriebenen Projekten Hurriya, Orfanotrofeio und Nikis. Bei der Räumung wurden 74 Menschen – Griechen und Ausländer – festgenommen und im Laufe des Donnerstags wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung vor einen Schnellrichter geführt. Den angeklagten Migranten droht im Fall einer Verurteilung zudem die Abschiebung. Nur wenige Stunden nach der Räumung zerstörten Bulldozer das Gebäude des Orfanotrofeio.

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