08. März 2018 · Kommentare deaktiviert für Berlin: Lesvos: The Beautiful Prison – Film · Kategorien: Griechenland, Termine [alt], Video

Lesvos: The Beautiful Prison

Dokumentarfilm von Laura Heinig,
2017, 55 Min., Engl.m.dt.U.

WO RegenbogenKino, Lausitzer Straße 22, 10999 Berlin-Kreuzberg

WANN Sonntag, den 25. März 2018, 18:00 Uhr

Eintritt: 5,- Euro

Der Film folgt den Geschichten und Erfahrungen von fünf Frauen auf der griechischen Insel Lesbos im Jahr 2017 und erzählt von einer einzigartigen Situation aus verschiedenen Perspektiven – Geflüchtete, Einheimische und freiwillige Helferinnen erzählen, was sie erlebt haben. Von katastrophalen Bedingungen im Camp Moria, aber auch vom Leben außerhalb des Camps. Hier schaffen Einheimische, Neuankömmlinge und AktivistInnen in Gemeinschaftsküchen, besetzten Gebäuden und auf der Straße gemeinsam Raum für Freiheit, Würde und Autonomie. Die Erfahrung der Solidarität bringt ein Geben und Nehmen auf allen Seiten, verändert und bereichert.

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07. März 2018 · Kommentare deaktiviert für „Spanish firemen fighting migrant smuggling accusations on Lesvos“ · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Ekathimerini | 07.03.2018

Three Spanish firefighters working with the NGO Proemaid on the eastern Aegean island of Lesvos are looking for support from European Parliament ahead of standing trial on May 7 on charges of migrant smuggling, Euronews reported on Wednesday.

Seville firemen Manuel Blanco, Julio Latorre and Enrique Rodriguez could face up to 10 years in prison if found guilty of charges they say are based on a misunderstanding of their work with the NGO, which has involved rescuing dozens of refugees and migrants attempting the perilous crossing from Turkey into Greece and the European Union.

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07. März 2018 · Kommentare deaktiviert für Italien: „Un paese in cui i neri vengono uccisi per strada“ · Kategorien: Italien · Tags:

Nach den wahllosen Schüssen auf afrikanische Migrant*innen in Macerata Anfang Februar, bei denen eine Frau getötet und sechs Männer verletzt wurden, wurde nun der 54-jährige Senegalese Idy Diene in Florenz von einem Pensionär erschossen.

Internazionale | 07.03.2018

Annalisa Camilli

Era sul ponte Amerigo Vespucci di Firenze a vendere ombrelli, Idy Diene, 54 anni, quando è stato colpito da sei proiettili. A sparare il pensionato Roberto Pirrone. Il giorno dopo, circa cinquecento persone sono tornate sul ponte dove è stato ucciso Diene per dire no al razzismo e fermare la violenza da cui la comunità straniera della città si sente minacciata.

Di Diene sappiamo poche cose: era originario di Morola, una cittadina a settanta chilometri da Dakar, in Senegal. Era arrivato in Italia nel 2001 in aereo con un visto turistico. “Ha vissuto a Firenze per sette anni”, racconta Mor Thiame, un amico di Diene che con lui ha condiviso l’appartamento nel capoluogo fiorentino.

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06. März 2018 · Kommentare deaktiviert für „EU anti-slavery mission in Libya at risk, UN says“ · Kategorien: Libyen, Niger · Tags: ,

euobserver | 05.03.2018

By Nikolaj Nielsen

International efforts to release people from Libyan detention centres to Niger have hit a deadlock, the UN refugee agency (UNHCR) has warned.

A senior official from the UN agency told MEPs in the European Parliament on Monday (5 March) that if more refugees and asylum seekers were not dispatched onwards from Niger to EU states, then the country may stop taking in people from Libya.

„We were advised that until more people leave Niger, we will no longer be able to evacuate additional cases from Libya,“ siad Karmen Sakhr, who oversees the North Africa unit at the UNHCR.

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06. März 2018 · Kommentare deaktiviert für Regierungsbericht zu Afghanistan: „Kämpfe, Anschläge, Entführungsgefahr“ · Kategorien: Deutschland · Tags: ,

ARD Tagesschau | 06.03.2018

Die Sicherheitslage in Afghanistan hat sich weiter verschlechtert. Das geht aus dem lange überfälligen Bericht der Bundesregierung hervor. Zwischen Armee und den Taliban herrsche ein „strategisches Patt“.

Von Arnd Henze, ARD-Hauptstadtstudio

Die Bundesregierung stellt sich auf ein langfristiges Engagement in Afghanistan ein. In ihrem schon für Februar angekündigten Perspektivbericht zum deutschen Engagement, der dem ARD-Hauptstadtstudio exklusiv vorliegt, zeichnet sie ein düsteres Bild von der Lage im Lande: Die sei geprägt durch „unzureichende Effektivität der staatlichen Verwaltung und Sicherheitskräfte, verstärkte Angriffe der Taliban sowie von IS-Gruppen, Korruption, Armut und Arbeitslosigkeit, Flucht und Migration.“

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06. März 2018 · Kommentare deaktiviert für G5-Sahel schlittert in die Krise? · Kategorien: Afrika, Frankreich, Mali, Mauretanien, Niger, Tschad · Tags: ,

Das Internet-Portal Lefaso.net und die lokale Presse zeigen Hintergründe zu dem Doppel-Anschlag vom 02.03.2018 in Ougadougou auf. Es handelte sich offensichtlich um einen Angriff auf die Sitzung des G5-Sahel-Militärkommandos und der französischen Militäroperation Barkhane, die kurzfristig auf den Vorabend des Anschlags vorverlegt worden war. Lefaso.net weist darauf hin, dass es den Dschihadisten in den letzten Monaten gelungen sei, alte antikolonialistische Hierarchien im Sahel auf ihre Seite zu ziehen. Französische Todeskommandos hätten vor zwei Wochen auch Notabeln dieses neuen Bündnisses getroffen.

Die UNO weist darauf hin, dass der Sahel zunehmend der westlichen Militärintervention entgleitet und die Ernährungssituation der dortigen Bevölkerung immer katastrophaler wird. Die Huffingtonpost ordnet die militärischen Ereignisse im Sahel in ein Weltszenario ein, das sich der größten Krise seit dem zweiten Weltkrieg nähere und an den Vorabend des Ersten Weltkriegs erinnere.

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05. März 2018 · Kommentare deaktiviert für „Grenzrebellen: Flüchtlingsretter in den französischen Alpen“ · Kategorien: Frankreich, Italien, Video · Tags: , ,

Arte | 05.03.2018

Verfügbar von 05.03.2018 bis 02.06.2018
Live verfügbar: Ja
Nächste Ausstrahlung : Dienstag, 6. März um 12:15

Philippe Zanetti hilft – und macht sich dabei strafbar. Denn er hilft Flüchtlingen, die mitten im Winter versuchen, die schneebedeckten Alpen zu überqueren. Europäisches Recht verbietet aber, dass Privatpersonen Flüchtlingen helfen, obwohl diese sich, schlecht vorbereitet, in Lebensgefahr bringen.

Die Flüchtlinge finden immer wieder einen Weg. Egal, wie viele Flüchtlingsrouten geschlossen werden, egal, wie groß die Abschottung ist, die Europas Regierungen verfügt haben. Denn in ihrer Verzweiflung versuchen Menschen aus afrikanischen Ländern auch im Winter, die Alpenpässe zwischen Italien und Frankreich zu überwinden. Beispiel Névache im Departement Hautes-Alpes. In dem 250-Seelen-Bergdorf haben die Menschen beschlossen zu helfen, auch wenn die Gesetze es verbieten. Der 52jährige Philippe Zanetti sagt: „Ich bin nicht verantwortlich für das, was die Regierungen entscheiden. Aber ich kann versuchen, aus dem, was hier passiert, das Beste zu machen.“ Man habe eine Verantwortung, den Menschen zu helfen. Angefangen hat es, als zwei junge Flüchtlinge aus Mali versuchten, den fast 1.800 Meter hohen Bergpass Col de l’Échelle zu überqueren, mitten im Winter. Einem der beiden mussten die Füße amputiert werden, dem anderen die Hände. Seitdem machen sich die Menschen aus den Bergdörfern an der Grenze zu Italien pausenlos auf die Suche. „Wir haben das Gefühl, egal was wir machen, es wird nie enden“, sagt Philippe Zanetti. „Sie kommen täglich. Sie sind da. Was sollen wir tun?“

05. März 2018 · Kommentare deaktiviert für Migranti, nuovo naufragio al largo della Libia. I sopravvissuti: „Almeno 21 morti“ · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , ,

Wieder ist ein Boot im libyschen Meer gekentert. Überlebende sprechen von mindestens 21 Toten. 72 Boat People konnten gerettet werden und befinden sich an Bord der Aquarius (SOS Mediterranee), die auf dem Weg nach Sizilien ist.

Repubblica | 05.03.2018

Settantadue persone sono state salvate e ora stanno facendo rotta verso la Sicilia a bordo della nave Aquarius di Sos Mediterranee. Nessuna notizia di un altro barcone. Accuse alle motovedette libiche: comportamento aggressivo, una sarebbe entrata in rotta di collisione con la nave umanitaria

di ALESSANDRA ZINITI

Sarebbero 21, tra cui quattro donne, una delle quali incinta, le vittime del nuovo naufragio nel Mar mediterraneo di cui hanno riferito i 72 migranti salvati da un mercantile di passaggio e ora a bordo della nave Aquarius di Sos Mediterranee. E da ieri non si hanno più notizie di una barca che aveva lanciato l’Sos. La nuova tragedia è avvenuta sabato notte. Questo il racconto di uno dei superstiti: „Eravamo in 51 a bordo di una barca in legno, ma quando nella notte è cominciata ad entrare acqua e la gente è andata in panico, l’imbarcazione ha cominciato ad affondare e le persone sono cadute in acqua. C’erano cinque donne a bordo, quattro sono annegate, una di loro era incinta, io ho perso mio fratello“, ha raccontato un giovane gambiano.

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05. März 2018 · Kommentare deaktiviert für „Schweden – kein einfaches Land für Zuwanderer“ · Kategorien: Skandinavien · Tags:

NZZ | 05.03.2018

Über Jahrzehnte verfolgte Schweden eine sehr liberale Migrationspolitik. Für viele Zuwanderer erwies – und erweist – es sich jedoch als gesellschaftlich fremder, als es auf den ersten Blick scheinen mochte.

Rudolf Hermann

Die sich verschlechternde Sicherheitslage in gewissen Vororten der Grossstädte Stockholm, Göteborg und Malmö ist ein Problem, für das die Politik rasch eine Lösung finden muss. Ebenso wichtig wäre es allerdings, sich mit den tiefer liegenden Ursachen auseinanderzusetzen, die zur heutigen Situation geführt haben. Das jedoch ist eine schwierige Sache. Denn die Segregation, die eine wichtige Ursache für die verbreitete Entfremdung der Immigranten vom gesellschaftlichen Mainstream ist, geht Jahrzehnte zurück in Schweden – trotz einer offiziellen Politik, die seit den 1970er Jahren auf Integration und Multikulturalität ausgerichtet ist.

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04. März 2018 · Kommentare deaktiviert für „Deportation or prison: Israel’s African asylum seekers“ · Kategorien: Afrika, Eritrea, Israel · Tags:

Al Jazeera | 03.03.2018

Al Jazeera speaks to Eritreans in Israel who are facing a tough decision: deportation or imprisonment.

In January 2018, Israel approved a plan that asked asylum seekers to choose between indefinite detention in an Israeli prison or deportation to a third country in Africa.

Rwanda and Uganda are reported to be the countries accepting those deported from Israel, despite denials from both governments.

According to the scheme, asylum seekers will be given a plane ticket and up to $3,500 for leaving, however, many are choosing to stay in Israel, rather than risk returning to Africa.

Many of the asylum seekers come from war-ravaged Eritrea and Sudan, however, Israel does not recognise the majority as refugees, claiming that they are economic migrants or „illegal infiltrators“.

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